Eine musikalische Revue von Franz Wittenbrink
„Sekretärinnen“, die musikalische Revue von Franz Wittenbrink, hat Premiere am Freitag, 26. Januar 2018, 19.30 Uhr in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus. Regie führt Thomas Weber-Schallauer, der in Cottbus zuletzt mit Wittenbrinks
„Männer“ großen Erfolg hatte. In „Sekretärinnen“, seit 1995 deutschlandweit zum Kult geworden, dreht sich alles um den Büroalltag: um die kleinen und großen Freuden, Erfolge und Niederlagen, die er mit sich bringt, und um die Kämpfe und Freundschaften, die ihn ausmachen. Dabei ist der außerberufliche Alltag immer gegenwärtig mit seinen Trennungen, Hoffnungen, Tränen und den Schmetterlingen im Bauch. Wie in „Männer“ wird auch in „Sekretärinnen“ kein Wort gesprochen.
Vielmehr rufen Lieder und Popmusik, Rockballaden und Jazzstandards bei den Zuschauern die ganze Bandbreite der Gefühle hervor. Wer „Männer“ gesehen hat, weiß, wie hervorragend der Regisseur diese Vorlagen in Atmosphäre umsetzen und
Persönlichkeiten zeichnen kann.7 In „Sekretärinnen“ stehen ihm die Sängerinnen des Opernensembles und zwei Gäste zur Seite: Carola Fischer, Gesine Forberger, Lisa Huk, Liudmila Lokaichuk, Debra Stanley und Janneke Thomassen. Als einziger Mann im Team der Darstellenden ist Heiko Walter zu erleben und das gleich in einer Doppelrolle. Das Büro und die Kostüme entwarf Gundula Martin. Frank Bernard studierte die Revue musikalisch ein und begleitet das Geschehen in jeder Vorstellung am Flügel.
Termin: Freitag, 26. Januar 2018, 19.30 Uhr, Großes Haus
pm/red
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen





