Die deutschen Feuerwehrsportlerinnen und -sportler sind aus Ostrava zurück. Auf der Cottbuser Feuerwache wurden sie am Sonntag empfangen – mit sechs Medaillen im Gepäck, darunter Gold für die Juniorinnen im Löschangriff.
Am Sonntagnachmittag sind die Mannschaften zurückgekehrt: Der Stadtfeuerwehrverband Cottbus hat sie am Sonntag auf der Feuerwache empfangen – alle Bilder und die Bilanz.
Die deutschen Feuerwehrsportlerinnen kehren mit sechs Medaillen aus Ostrava zurück. Die Juniorinnen holen Silber in der Gesamtwertung und Gold im Löschangriff – mit der schnellsten Zeit des gesamten Turniers. Die Frauen werden Dritte.
Feuerwehrsport-EM: Gold im Löschangriff für die Juniorinnen
21,04 Sekunden – diese Zeit war für die Konkurrenz nicht zu schlagen. Im Löschangriff nass fuhren die deutschen Juniorinnen die Bestzeit des Wettbewerbs und gewannen die Disziplin.
Damit war auch der zweite Platz in der Gesamtwertung gesichert. Für die Juniorinnen bedeutet das Silber bei den Wettbewerben des Weltfeuerwehrverbandes CTIF – bei ihrem ersten Antreten in deutschen Farben überhaupt.

Sechs Medaillen für Deutschland
Die Bilanz im Überblick:
In den Mannschaftsdisziplinen kamen die Frauen dreimal auf Rang drei – am Hakenleitersteigen, über die 100 Meter und in der Staffel. Die Juniorinnen wurden am Turm Zweite und in den beiden Laufdisziplinen jeweils Dritte.
Elf Nationen, 31 Mannschaften
Angetreten waren in Ostrava elf Nationen mit 31 Mannschaften. Deutschland war bei den Männern und Frauen mit je einem Team vertreten – und erstmals auch mit Junioren und Juniorinnen.
ZeitarbeitBewerbung bis 31.10.Bodenleger (m/w/d)ZAC Personalservice GmbH · CottbusZur Stelle →Alle 403 Stellen in Südbrandenburg →„Die deutschen Athletinnen und Athleten haben mit ihren Leistungen begeistert“, sagt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Ulf Steffens, stellvertretender Bundeswettbewerbsleiter und Leiter der deutschen Delegation vor Ort, dankte den Helfern: „Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt, es war perfekt organisiert.“
Die Lausitzer Starter
Aus der Region waren zwei Namen im Aufgebot. Lisette Jüngling aus dem Landkreis Elbe-Elster kam über die 100-Meter-Hindernisbahn in 18,19 Sekunden auf Rang 15 und im Zweikampf aus Hakenleiter und 100 Metern auf Rang 14.
Tommy Paulick, im Ligabetrieb für das Team Lausitz am Start, lief die 100 Meter in 17,56 Sekunden (Rang 24) und kam im Zweikampf auf Rang 19. Anfang August hatte er beim Deutschland-Cup in Cottbus noch auf dem Podest gestanden.
Wie das deutsche Aufgebot angetreten ist, hatten wir zum Auftakt der Titelkämpfe beschrieben; zur Halbzeit lagen die Juniorinnen bereits auf Medaillenkurs.
Wo die Stärke lag
Auffällig ist, welche Disziplin die Medaillen brachte: der Löschangriff. Gold für die Juniorinnen, Silber für die Frauen – dort, wo es auf das perfekte Zusammenspiel einer ganzen Mannschaft in wenigen Sekunden ankommt.
In den Laufdisziplinen fehlte dagegen jeweils der letzte Schritt. Alle Ergebnisse der Titelkämpfe stehen unter meostrava2026.cz.
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Foto: NIEDERLAUSITZ aktuell
Red. / Presseinformation









