Die Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG hat zwei weitere Wasserwagen erworben. Die nun insgesamt vier Wasserwagen können je 1000 Liter Trinkwasser tragen und werden beispielsweise bei Rohrschäden eingesetzt. So können Einwohner auch bei Störungen und Reperaturarbeiten mit Wasser versorgt werden. Die LWG hat bei der Entwicklung der Wasserwagen selbst mitgewirkt.
Die LWG teilte dazu mit:
Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG hat für insgesamt rund 27.000 Euro zwei weitere Wasserwagen erworben. „Mit unseren nun insgesamt 4 modernen Wasserwagen a 1000 Liter Trinkwasser, die teilweise auch mit eigener Pumpentechnik ausgestattet sind, haben wir die Versorgungsmöglichkeiten bei Rohrschäden oder den zunehmenden Extremereignissen deutlich erhöht“, betont Marten Eger, Technischer Geschäftsführer der LWG. „Ihr Einsatz erfolgt immer dann, wenn durch Störungen oder Reparaturen die Wasserversorgung kurzzeitig unterbrochen ist.“ Um gerade den ländlichen Bereich bei Havarien schneller mit Trinkwasser versorgen zu können, wurde die Anzahl der Wasserwagen verdoppelt. Dafür konnten Fördermittel aus dem Konjunkturpaket für Maßnahmen der Wassersicherstellung der Bundesregierung eingeworben werden.
Die LWG hatte mit ihren Fachleuten bereits bei der Entwicklung dieser Wasserwagen, speziell für Trinkwasserversorgung, mitgewirkt.
Heute in der Lausitz! Unser täglicher Newsüberblick
Alle aktuellen Meldungen, Videos und Postings haben wir in einer Übersicht zusammengefasst.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
->> Weiterlesen
Red./Presseinformation
Bild: LWG




