Cottbus erreicht im IW-Dynamikranking 2026 bundesweit Rang 1 – und ist zugleich die einzige Brandenburger Lausitz-Region, die zwischen 2022 und 2024 junge Erwachsene anzieht. Alle fünf umliegenden Kreise verlieren stark. Das ist der zentrale Befund aus sechs Sonderauswertungen der IW Consult, die Niederlausitz aktuell ausgewertet hat.
Serie: Das IW-Regionalranking 2026 und die Lausitz
Dieser Beitrag ist Teil 10 unserer 14-teiligen Serie, in der Niederlausitz aktuell das IW-Regionalranking 2026 für die Regionen Südbrandenburgs und der sächsischen Lausitz aufschlüsselt. Niederlausitz aktuell hat dafür Sonderauswertungen bei der IW Consult angefordert, mit Mit-Autorin Dr. Vanessa Hünnemeyer Rücksprache zur Methodik gehalten und die Daten mit eigenen Recherchen verknüpft. Bis zum Abschluss der Serie erscheinen neue Teile montags und donnerstags. Alle Teile sind in unserer Übersicht IW-Regionalranking 2026 versammelt.
Der Cottbus-Sog ist messbar
Beim Wanderungssaldo der 25- bis 30-Jährigen im Dynamikvergleich 2022–2024 zeigt sich ein eindeutiges regionales Muster. Cottbus verzeichnet einen Zuwachs von 5,7 je 1.000 Einwohner dieser Altersgruppe und liegt damit bundesweit auf Rang 26. Alle anderen Brandenburger Lausitz-Kreise verlieren stark – mit Werten zwischen minus 36,7 und minus 93,0. Der Bundesdurchschnitt liegt bei minus 18,8.
Konkret: Oberspreewald-Lausitz liegt mit minus 36,7 auf Rang 356, Spree-Neiße mit minus 36,8 auf Rang 358, Dahme-Spreewald mit minus 38,1 auf Rang 363, Elbe-Elster mit minus 38,6 auf Rang 364 und Oder-Spree mit minus 93,0 auf Rang 398 – das ist der drittletzte Platz Deutschlands. Damit ist Cottbus die einzige Brandenburger Lausitz-Region, die in der jüngsten Bewegung junge Erwachsene aktiv anzieht. Alle fünf Umlandkreise verlieren überdurchschnittlich – Oder-Spree dramatisch.
Auch bei Hochqualifizierten geht das Muster auf
Beim Anteil hochqualifizierter Beschäftigter wiederholt sich das Muster. Cottbus legt im Dynamikvergleich um 1,7 Prozentpunkte zu (Rang 26 bundesweit). Dahme-Spreewald folgt mit plus 1,3 (Rang 90). Aber dann brechen die Werte ein: Spree-Neiße kommt auf plus 0,6 (Rang 327), Oder-Spree auf plus 0,7 (Rang 305), Elbe-Elster auf plus 0,2 (Rang 387), Oberspreewald-Lausitz sogar auf minus 0,2 (Rang 398). Der Bundesschnitt liegt bei plus 1,0 Prozentpunkten.
Eine direkte Erklärung dafür liefert die IW Consult nicht. Plausibel ist, dass Cottbus mit BTU Cottbus-Senftenberg, dem Aufbau der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem, dem Lausitz Science Park und der Ansiedlung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) als regionale Wissenshauptstadt fungiert. Akademisch qualifizierte Berufseinsteiger ziehen offenbar in die Stadt – nicht ins Umland. Großinvestitionen wie BASF in Schwarzheide (OSL), das VTG-Werk in Großräschen (OSL) oder die LEAG-Standorte in Spree-Neiße reichen nicht aus, um diesen Trend zu drehen.
Pendlerströme und Bevölkerungsprognose bestätigen das Bild
Zwei unabhängige Datenquellen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg unterstreichen den Cottbus-Sog. Die Pendlerrechnung 2024 weist Cottbus mit 27.807 Einpendlern als zweitstärkstes Pendlerziel in ganz Brandenburg aus – nur Potsdam liegt höher. Die Auspendelquote der Stadt liegt bei nur 32,2 Prozent. Cottbus zieht also Beschäftigte aus dem gesamten Lausitzer Umland an, während vergleichsweise wenige Cottbuser für ihre Arbeit den Stadtbereich verlassen.
Die Bevölkerungsvorausberechnung 2024 bis 2040, vorgestellt vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg im September 2025, zeichnet das gleiche Muster. Während Cottbus bis 2040 nur 2,5 Prozent seiner Bevölkerung verlieren dürfte, sind für die umliegenden Brandenburger Lausitz-Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und Spree-Neiße jeweils Verluste von rund 13 Prozent prognostiziert. Frankfurt (Oder) verliert demnach 4,3 Prozent, das südliche Berliner Umland um Schönefeld dagegen legt um über 20 Prozent zu. Bereits 2024 haben die Kreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Spree-Neiße sowie die nördlichen Kreise Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Uckermark mehrere Hundert Einwohner verloren.
Der wirtschaftliche Strukturwandel in der Lausitz vollzieht sich also vor dem Hintergrund einer demografischen Konzentration auf die Zentren – allen voran Cottbus. Die IW-Daten zur Dynamik 2022 bis 2024 zeigen damit nicht nur eine Momentaufnahme, sondern fügen sich in eine längerfristige Bevölkerungsbewegung ein.
Auch bei der Ärzteversorgung verstärkt sich der Sog
Ein dritter Indikator unterstreicht das Bild. Nach Daten der Landesärztekammer Brandenburg waren am 31. Dezember 2025 in Cottbus 803 Ärztinnen und Ärzte berufstätig – davon 479 im Krankenhaus, vor allem an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT). Diese ging am 1. Juli 2024 aus dem kommunalen Carl-Thiem-Klinikum hervor und ist seither Universitätsklinikum in Landesträgerschaft. In Cottbus sind damit mehr Krankenhausärzte tätig als in den drei südlichen Lausitz-Kreisen Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster zusammen (426).
Auch der Anteil der Ärzte ab 60 Jahren bestätigt das Muster. In Elbe-Elster sind 32,9 Prozent der berufstätigen Ärzte 60 Jahre oder älter, in Spree-Neiße 31,5 Prozent, in Oberspreewald-Lausitz 30,0 Prozent. In Cottbus liegt der Wert bei 25,5 Prozent, in Potsdam zum Vergleich bei 17,2 Prozent. In den umliegenden Landkreisen geht in den kommenden fünf bis zehn Jahren rund ein Drittel der Ärzteschaft altersbedingt in den Ruhestand. Bei den ohnehin schon niedrigen Zahlen niedergelassener Ärzte – 73 in Spree-Neiße, 75 in Oberspreewald-Lausitz, 80 in Elbe-Elster – hat das unmittelbare Folgen für die ambulante Grundversorgung.
Die MUL – CT soll diese Lücke regional schließen helfen. Erste 36 Studierende beginnen ihr Studium im Oktober 2026, im Vollausbau sind bis zu 200 Studienplätze pro Jahrgang vorgesehen. Bis 2038 will das Land Brandenburg den Aufbau der Universitätsmedizin mit rund 3,7 Milliarden Euro finanzieren. Mittelfristig wirkt die MUL – CT damit doppelt: Sie verstärkt die Konzentration ärztlicher Kompetenz auf Cottbus, soll aber durch die regionale Ausbildung von Mediziner-Nachwuchs auch der Versorgung im Umland zugutekommen. Bis ausgebildete Ärzte aus dem Studiengang in die Versorgung kommen, vergehen jedoch mindestens sechs Jahre.
Tourismus als Lichtblick der Lausitz
Wo die strukturellen Indikatoren des IW-Rankings überwiegend negativ ausfallen, zeigt der Tourismus für die Lausitz ein anderes Bild. Das Lausitzer Seenland, das sich südlich von Cottbus über Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, Elbe-Elster und den sächsischen Landkreis Bautzen erstreckt, verzeichnete 2024 nach Daten der Statistischen Landesämter Berlin-Brandenburg und Sachsen 931.057 gewerbliche Übernachtungen – plus 6,5 Prozent gegenüber 2023 und 11,5 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau 2019. Der nördlich angrenzende Cottbuser Ostsee, im Dezember 2024 vollständig geflutet und mit 18,8 Quadratkilometern Wasserfläche der größte künstliche See Deutschlands, gehört nicht zum Lausitzer Seenland; eigene Übernachtungszahlen für den Ostsee liegen noch nicht in belastbarer Form vor. Der Spreewald, der Teile von Dahme-Spreewald, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz umfasst, gehört seit Jahren zu den beiden meistbesuchten Tourismusregionen Brandenburgs. 2024 lag er mit 2,2 Millionen Übernachtungen klar vor dem Seenland Oder-Spree (2,1 Millionen). Im Jahr 2025 sind beide Regionen mit jeweils rund 2,1 Millionen Übernachtungen fast gleichauf – das Seenland Oder-Spree erstmals knapp davor.
Die Renaturierung der Tagebaufolgelandschaft schlägt sich also nicht nur als statistischer Wert für das IW-Indikatorenset nieder, sondern als realer Wirtschaftsfaktor. Sie ist eine der wenigen Indikatoren, in dem die Lausitz wirtschaftlich klar zulegt – während Hochqualifizierte, Junge und Ärzte zunehmend ihre Adresse Richtung Cottbus oder Berlin verlegen.
Cottbus: Bundesweite Spitze im Dynamikranking
Die kreisfreie Stadt Cottbus belegt im IW-Dynamikranking 2026 Platz 1 unter 400 Vergleichsregionen. Im Niveauranking liegt die Stadt auf Rang 158. Treiber sind nach Angaben der IW Consult die Renaturierung des Cottbuser Ostsees (Rang 1 bei naturnahen Flächen), gestiegene gemeindliche Steuerkraft (+316 Euro je Einwohner, Rang 7) und der Aufbau zur Wissensregion mit Anteil wissensintensiver Dienstleistungen auf Rang 17 bundesweit. Die drei Treiber beleuchten wir in eigenen Artikeln: Cottbuser Ostsee als Treiber, LEAG und Bahnwerk sowie Cottbus als Wissensregion. Im Video-Interview ordnet Bürgermeisterin Doreen Mohaupt die Spitzenposition ein. Wo Cottbus trotz Spitzenplatz noch hinterherhinkt, zeigen wir im Artikel Cottbus‘ andere Seite.
Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz: Stark in der Lebensqualität, schwach am Arbeitsmarkt
Der Landkreis Elbe-Elster erreicht im Dynamikranking 2026 Rang 90 von 400 Vergleichsregionen. Bei naturnahen Flächen liegt der Kreis auf Rang 6 bundesweit – der dritte Lausitzer Spitzenwert nach Cottbus und Oberspreewald-Lausitz. Im Niveauranking liegt der Kreis auf Rang 230. Industriestandorte wie der Gewerbepark Massen mit über 2.000 Beschäftigten und der Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf bilden die wirtschaftliche Basis. Eine eigene Darstellung dazu im Artikel Elbe-Elster im IW-Ranking.
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreicht im Dynamikranking Rang 72 und im Themenbereich Lebensqualität sogar Rang 25 bundesweit. Bei naturnahen Flächen liegt der Kreis auf Rang 4 – direkt hinter Cottbus. Im Niveauranking erreicht der Kreis Rang 263. Die BASF-Kathodenfabrik in Schwarzheide und das VTG-Güterwagen-Zentrum in Großräschen prägen den industriellen Wandel. Vertieft im Artikel Oberspreewald-Lausitz mit BASF und VTG.
Dahme-Spreewald: Top 12 im Niveau – aber erste Risse
Der Landkreis Dahme-Spreewald belegt im Niveauranking 2026 bundesweit Rang 12 und ist damit die stärkste brandenburgische Region. Treiber sind der Flughafen BER, das Logistikcluster im Schönefelder Kreuz, die Gewerbesteuerhebesätze auf Rang 3 bundesweit und der starke Wanderungssaldo der 30- bis 50-Jährigen (Rang 8). In der Dynamik 2022–2024 zeigen sich allerdings erste Risse, vor allem im Wohnungsbau, wo Dahme-Spreewald bundesweit auf Rang 400 liegt. Eine Vertiefung dazu im Artikel Dahme-Spreewald: Rang 12 – aber Dynamik bröckelt.
Spree-Neiße und Oder-Spree: Wirtschaftserfolg ohne Lebensqualität
Spree-Neiße und Oder-Spree erleben einen wirtschaftlichen Aufstieg, der sich nicht in Lebensqualität und Demografie übersetzt. Spree-Neiße erreicht bei der Steuerkraft-Dynamik bundesweit Rang 4 (+352 Euro je Einwohner) – getrieben durch die LEAG-Tagebaue Jänschwalde und Welzow-Süd. Oder-Spree erreicht beim selben Indikator Rang 35 (+182 Euro) – durch die Tesla-Gigafactory in Grünheide. Doch beide Kreise verlieren stark bei Demografie und Lebensqualität. Den Doppel-Befund analysieren wir im Artikel Spree-Neiße und Oder-Spree: Wirtschaftserfolg ohne Lebensqualität ausführlich.
Im aktuellen Dynamikranking liegt Spree-Neiße auf Rang 258, Oder-Spree auf Rang 363. Oder-Spree gehört damit zu den 40 schwächsten Regionen Deutschlands in der jüngsten Entwicklung.
Methodischer Hinweis: Langzeit ≠ Dynamik
In Berichten zum IW-Ranking taucht häufig der Zehnjahresvergleich auf – etwa „Elbe-Elster +120 Plätze seit 2016″ oder „Oberspreewald-Lausitz +81 Plätze“. Diese Werte stammen aus dem Vergleich der Niveau-Gesamtplatzierungen 2016 zu 2026. Dr. Vanessa Hünnemeyer, Senior Manager bei der IW Consult, weist in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber Niederlausitz aktuell darauf hin: Die IW hat für den Langzeitvergleich keine vertiefte Auswertung vorgenommen. „Von dem einen kann man nicht auf das andere schließen“, heißt es zur Beziehung zwischen Langzeit und Dynamikranking. Für die aktuelle Bewegung sind ausschließlich die Dynamikwerte 2022–2024 maßgeblich – und die zeichnen ein deutlich anderes Bild als der Zehnjahresvergleich suggerieren würde.
So funktioniert das IW-Ranking
Das IW-Regionalranking untersucht, warum manche Regionen erfolgreicher sind als andere. Berücksichtigt werden 14 Kriterien aus den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Lebensqualität, die nach einer statistischen Vorab-Analyse Kaufkraft und Arbeitslosigkeit beeinflussen. Die 14 Indikatoren gehen nicht gleichgewichtet in die Berechnung ein. Die Themenbereiche werden unterschiedlich stark berücksichtigt – Lebensqualität mit 49 Prozent, Wirtschaftsstruktur mit 35 Prozent und Arbeitsmarkt mit 16 Prozent.
Indikator im Fokus: Wanderung der 25- bis 30-Jährigen in der Dynamik 2022–2024
Cottbus, KS: +5,7 je 1.000 Einwohner (Rang 26)
Oberspreewald-Lausitz: minus 36,7 (Rang 356)
Spree-Neiße: minus 36,8 (Rang 358)
Dahme-Spreewald: minus 38,1 (Rang 363)
Elbe-Elster: minus 38,6 (Rang 364)
Oder-Spree: minus 93,0 (Rang 398)
Bundesschnitt: minus 18,8
FAQ zum IW-Regionalranking 2026
Was ist der Cottbus-Sog?
Cottbus ist im Dynamikvergleich 2022–2024 die einzige Brandenburger Lausitz-Region, die junge Erwachsene zwischen 25 und 30 Jahren aktiv anzieht. Alle fünf Umlandkreise verlieren – mit Werten zwischen minus 36 und minus 93 je 1.000 Einwohner dieser Altersgruppe. Das gleiche Muster zeigt sich beim Anteil hochqualifizierter Beschäftigter. Eine vergleichende IW-Auswertung dazu liegt nicht vor; der Befund stammt aus dem Vergleich der sechs Sonderauswertungen, die Niederlausitz aktuell für die Cottbus-Serie erhalten und ausgewertet hat.
Welche Lausitz-Region ist am stärksten?
Im Niveauranking 2026 ist es Dahme-Spreewald auf Rang 12 von 400 Vergleichsregionen. Im Dynamikranking 2022–2024 ist es Cottbus auf Rang 1. Beide messen unterschiedliche Dinge: Niveau ist Bestandsaufnahme, Dynamik ist Bewegung.
Welche Lausitz-Region ist am schwächsten?
Im aktuellen Dynamikranking 2022–2024 liegt Oder-Spree auf Rang 363 von 400. Vor allem die Wanderungsbilanz der 25- bis 30-Jährigen mit Rang 398 zieht den Kreis nach unten – trotz des starken Tesla-Effekts bei der Steuerkraft.
Was sagen Pendler- und Bevölkerungsdaten?
Beides bestätigt den Cottbus-Sog. Nach Cottbus pendelten 2024 laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 27.807 Personen ein – die zweithöchste Zahl in Brandenburg nach Potsdam. Die Bevölkerungsvorausberechnung 2024–2040 prognostiziert für Cottbus nur 2,5 Prozent Bevölkerungsverlust bis 2040, während OSL, Elbe-Elster und Spree-Neiße jeweils rund 13 Prozent verlieren dürften. Bereits 2024 haben die Brandenburger Lausitz-Landkreise mehrere Hundert Einwohner verloren.
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Quellen: Ewald/Hünnemeyer/Kempermann (2026): Zwischen Krisen und Chancen. Ergebnisse des IW-Regionalrankings 2026. IW-Report 23/2026, Köln. Sonderauswertungen für Cottbus, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und Oder-Spree. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (2026): Pendlerrechnung 2024, Bevölkerungsvorausberechnung 2024 bis 2040 und Tourismus 2025 in Brandenburg.
Red. / Presseinformation





