In diesem Fall sind es blaue Wände, welche an diesem Wochenende von 51 Künstlern aus der gesamten Bundesrepublik gestaltet werden.
Vom 4. bis 6. September 2026 läd die openart Lausitz Biennale für zeitgenössische Kunst und die Kunsthalle Lausitz zur „Endstation Jam“ auf das Gelände des ehemaligen Großenhainer Bahnhofs in Cottbus ein.
Rund 1600 Quadratmeter wurden bereits seit letztem Sonntag von den Organisatoren vorbereitet. Jeder Künstler hat die gleichen Startvoraussetzungen. Wie ein Maler auf einer weißen Leinwand – nur, dass die Sprayer auf einer blauen Wand beginnen. Pünktlich am Freitagmittag wurden an alle Künstler dieselben Farben verteilt. Nun war es ihrer Kreativität überlassen, die Flächen zu gestalten. Für die Sprayer ist es inzwischen zu einem richtigen „Klassentreffen“ geworden. Bundesweit treffen sie sich zu Graffiti-Jam´s und tauschen Erfahrungen aus.
Schriftzüge und bunte Gestalten an historischen Wänden
Schon beim Rundgang am Samstag erkannte man an den noch unfertigen Wänden die unterschiedlichen Ausdrucksweisen der jungen Künstler. Die einen verewigten sich durch Schriftzüge – mit mehr oder weniger Schattierungen und Schnörkel – je nach eigenem Stil. Andere brachten Fantasiegestalten mit bedrohlichen Gesichtszügen auf den blauen Grund.
VollzeitBewerbung bis 25.10.Stellv. Küchenleitung (m/w/d)Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem · CottbusZur Stelle →Alle 412 Stellen in Südbrandenburg →Auch der am Samstag angebotene Graffiti-Workshop war mit ca. 10 Kindern gut besucht. Bei Verpflegung und musikalischer Umrahmung von regionalen DJ´s wird heute noch bis in die späten Abendstunden gesprüht. Am Sonntag können sie beim Spaziergang durch die Outdoor-Galerie am alten Spreewaldbahnhof die fertigen Kunstwerke bestaunen.
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Bildergalerie
Fotos: Simone Noack





































