Im März 2016 registrierte die Polizei auf Brandenburger Straßen nach vorläufigen Ergebnissen 6 068 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 3,8 Prozent Unfälle weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Bei 535 Unfällen mit Personenschaden starben vier Personen, sieben Unfallopfer weniger als im Vorjahresmonat. 176 Personen wurden schwer (+14,3 Prozent) und 526 leicht verletzt (–6,6 Prozent). Die schwer wiegenden Unfälle mit Sachschaden stiegen um 1,0 Prozent und die sonstigen Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 12,0 Prozent. Die Unfälle mit sonstigem Sachschaden gingen um 3,4 Prozent zurück.

In den Monaten Januar bis März 2016 erfasste die Brandenburger Polizei insgesamt 18 241 Straßenverkehrsunfälle, 1,8 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Bei 1 555 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 1 946 Personen.
Dabei wurden 1 925 Personen verletzt und 21 getötet, zwei Personen mehr als in den ersten drei Monaten des Jahrs 2015.
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