In Cottbus beginnt in diesen Tagen die Reaktivierung des Brunnens am Schillerplatz. Wie die Stadt heute mitteilte, übernehmen mehrere Fachfirmen in den kommenden Wochen die Erneuerung der kompletten Technik. Bis Ende November sollen die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen sein, die offizielle Inbetriebnahme ist aufgrund der Witterung erst zum Saisonbeginn 2026 vorgesehen. Finanziert wird das rund 425.000 Euro umfassende Projekt über Bundes- und Landesmittel sowie Eigenanteile der Stadt.
Die Stadt Cottbus teilte dazu mit:
Nach intensiver Planungs- und Vorbereitungszeit ist es nun soweit: Der beliebte Brunnen am Schillerplatz wird reaktiviert. Für die Arbeiten konnten drei Fachfirmen gewonnen werden:
• Bautechnik: Schulze & Diemar GmbH & Co. Tief- und Rohrleitungsbau KG, Teichland
• Brunnentechnik: AquaActiv Springbrunnen- und Wassertechnik GmbH, Lage
• Elektrotechnik: ESA Elektro-Steuerungen und Alternative Energien GmbH, Cottbus
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Die Planung und Baubegleitung erfolgt durch das Ingenieurbüro INTEGRAL Projekt GmbH & Co. KG aus Cottbus. Die Beauftragungen der Firmen erfolgten Ende der vergangenen Woche. Die Einrichtung der Baustelle ist für das Ende der Kalenderwoche 43 vorgesehen. Der Großteil der Arbeiten soll bis zum 28. November 2025 abgeschlossen sein. Aufgrund der Witterung erfolgt die dauerhafte Inbetriebnahme des Brunnens jedoch erst zum Saisonbeginn 2026.
Im Zuge der Maßnahme werden die technischen Anlagen der Fontänen vollständig erneuert, darunter neue Düsen, Pumpen, Leitungen, Steuertechnik und Beleuchtung. Damit wird der Brunnen am Schillerplatz künftig wieder in neuem Glanz erstrahlen und zu einem attraktiven Anziehungspunkt in der Innenstadt ganz in der Nähe des Staatstheaters. Die Finanzierung erfolgt über das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren (ZIZ) im Projekt „Perspektive Cottbus – Wir geben dem doppelten Strukturwandel ein Gesicht“ für die Lose Bautechnik und Elektrotechnik sowie über das Denkmalschutz-Sonderprogramm IX des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Museum für die Brunnentechnik, ergänzt durch Eigenmittel der Stadt. Die Gesamtkosten betragen rund 425.000 Euro.
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Red. / Presseinformation
Bild: Stadt Cottbus








