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Schwarzheide Montag, 01 April 2019 von Redaktion

Neuer Pepp für den SeeCampus in Schwarzheide. Ausstellung im Kulturhaus

Neuer Pepp für den SeeCampus in Schwarzheide. Ausstellung im Kulturhaus

Neuer Pepp für den SeeCampus in Schwarzheide – dafür steht der preisgekrönte Entwurf von Martin Kaltwasser. Der Berliner Künstler und Architekt hat sich gegenüber fünf weiteren internationalen Künstlern im Wettbewerb „Kunst für den SeeCampus“ durchgesetzt. Die Realisierung seines Gestaltungsvorschlags für das Kunst-am-Bau-Projekt beginnt unverzüglich. Grund genug für die BASF Schwarzheide GmbH dem ausgezeichneten Künstler eine Einzelausstellung zu widmen. Zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 11. April 2019 um 19.00 Uhr sind treue Gäste als auch Schüler und Lehrer des SeeCampus sowie Neugierige und Interessierte im Kulturhaus willkommen. Die Presse und Projektpartner sind bereits ab 17.00 Uhr eingeladen, sich in einer Preview ein umfassendes Bild von der Ausstellung und dem Kunstprojekt zu verschaffen.

 

Mit dieser Werkschau startet BASF in ihre Nachhaltigkeitsreihe PARTIZIPATION. Unter diesem Motto setzt sich das Unternehmen noch stärker als bisher mit dem Dreiklang der Nachhaltigkeit – dem Gleichgewicht von Ökologie, Ökonomie und Sozialem – auseinander. Nachhaltiger Geschäftserfolg bedeutet demzufolge für BASF nicht nur erfolgreich zu wirtschaften, sondern auch einen Mehrwert für die Gesellschaft und die Umwelt zu schaffen. Damit beginnt der Lausitzer Produktionsstandort direkt vor der Haustür und unterstützt das Kunstprojekt am SeeCampus, um einen Beitrag für die Attraktivität der Region zu leisten.

Zum Künstler
Martin Kaltwasser, geboren 1965, studierte Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Architektur an der TU Berlin. Er lebt in Berlin und arbeitet international in den Bereichen Bildhauerei, Installation, Kunst im öffentlichen Raum, Design, Performance, Fotografie, Architektur und Stadtforschung.
Seine Arbeiten in der Öffentlichkeit sind ortsbezogen und verbinden Recherche mit zumeist prozessorientierten, räumlichen, objekthaften oder architektonischen Umsetzungen. Viele seiner Projekte sind partizipatorisch und entstehen unter der Verwendung von Materialien aus dem öffentlichen Raum.

 

pm/red

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