Die Inszenierung „Hamlet“ am Staatstheater Cottbus ist für das virtuelle Theatertreffen 2026 der Theaterplattform nachtkritik nominiert worden. Wie das Theater mitteilte, gehört die Regiearbeit von Armin Petras zu den 35 ausgewählten Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, über die noch bis zum 8. Januar 2026 online abgestimmt werden kann. Die zehn Inszenierungen mit den meisten Stimmen werden am 9. Januar veröffentlicht und erhalten bundesweite Aufmerksamkeit. Die Cottbuser Produktion, zuletzt im fast ausverkauften Großen Haus gezeigt, verbindet den Shakespeare-Stoff mit Songs des Albums „Hamlet“ der Band The Tiger Lillies und wurde musikalisch live begleitet. Bereits im Vorjahr schaffte es das Schauspiel des Staatstheaters Cottbus mit der Pop Opera „Alice“ unter die zehn Publikumslieblinge.
„Hamlet“ aus Cottbus für nachtkritik-Theatertreffen nominiert
Zum Jahresbeginn veranstaltet die überregionale Online-Plattform für Theaterrezensionen „nachtkritik“ erneut ihr virtuelles Theatertreffen. In diesem Rahmen wurden 35 Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nominiert. Unter diesen Produktionen befindet sich auch „Hamlet“ vom Staatstheater Cottbus, inszeniert von Armin Petras.
Die nominierten Inszenierungen wurden von den Autorinnen und Autoren der Plattform ausgewählt. Ab sofort kann das Publikum online darüber abstimmen, welche Produktionen zu den zehn meistgewählten Inszenierungen zählen. Die Abstimmung ist noch bis Donnerstag, 8. Januar 2026, möglich.
Online-Abstimmung läuft noch bis 8. Januar 2026
Am Ende der Abstimmungsphase werden die zehn Inszenierungen mit den meisten Stimmen ausgewählt. Das sogenannte 10er-Tableau des nachtkritik-Theatertreffens 2026 wird am 9. Januar 2026 veröffentlicht. Eine Platzierung unter den ersten zehn gilt als symbolische Auszeichnung und bringt nationale Aufmerksamkeit für die Inszenierung und das jeweilige Theater.
Bereits im vergangenen Jahr war das Schauspiel des Staatstheaters Cottbus erfolgreich vertreten. Mit der Pop Opera „Alice“ zählte das Haus zu den zehn Publikumslieblingen des virtuellen Theatertreffens.
Letzte „Hamlet“-Vorstellung im nahezu ausverkauften Großen Haus
Die letzte Vorstellung von „Hamlet“ mit Johannes Scheidweiler in der Titelrolle wurde am vergangenen Sonntag im fast ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters Cottbus gezeigt. Der Abend war rockmusikalisch geprägt und basiert auf dem gleichnamigen Musikalbum der Band The Tiger Lillies.
In der Cottbuser Inszenierung brachte Musiker Miles Perkin eine Auswahl der Songs in eigenen Arrangements live auf die Bühne. Musikalisch und gesanglich wurde er dabei vom Schauspielensemble unterstützt, das die Lieder mit Texten von William Shakespeare verband.
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