Immer wieder gibt es Anfragen zur Geschichte der Niederlausitz. Leser suchen Informationen über bestimmte Orte, von denen sie von ihren Eltern oder Großeltern gehört haben, nach dem Ursprung von Namen oder Fragen mit einem ganz persönlichen Hintergrund.
Der Autor Rolf Radochla fand Informationen über Weißagk auf der Webseite mulknitz.com und schrieb daraufhin eine email.
„In dem Buch von Karl Haupt: Sagenbuch der Lausitz, Nachdruck Domowina 1971, Orig. 1862, Seite 162, Aufzählung II. 270. wird eine Sage unter dem Titel „Weissag bei Forste“ wiedergegeben, in der es um einen Heiligen Hain in der Gegend um Forst und einen Götzentempel in Weissagk geht. Im letzteren sollen aus der Bewegung eines weißen Pferdes Prophezeiungen abgeleitet worden sein. Es wird auch von einem Weissage-Brunnen gesprochen.
Da Sie auf Ihrer web-Site auch das Erbe von Weissagk verzeichnen, meine Frage an Sie, ob etwas und eventuell was vom Heiligen Hain, Tempel, Pferd oder Brunnen vor Ort bekannt ist?
Ich beschäftige mich gegenwärtig mit dem historischen Kern von Sagen und wäre Ihnen sehr verbunden, wenn ich Antwort bekäme, und sei es nur eine Negativ-Aussage.“
Wenn Sie irgendetwas darüber wissen oder davon gehört haben, schreiben Sie uns bitte (Kontaktdaten im Impresseum – ganz unten auf der Seite ist der Link).
Wir leiten das dann an den Autor weiter.
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