Landkreis
Cottbus Freitag, 01 Februar 2008 von Helmut Fleischhauer

142 Aussteller auf Bildungsmesse „IMPULS"

142 Aussteller auf Bildungsmesse „IMPULS"

Oberstufenzentren der Region präsentieren sich am Stand des Brandenburger Bildungsministeriums
Insgesamt 142 Aussteller aus zehn Bundesländern, Tschechien und der Schweiz präsentieren sich am 1. und 2. Februar 2008 in Cottbus im Rahmen der Messe „IMPULS". Die Messe richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Eltern und Lehrer und bietet Informationen zum Thema Beruf, Studium, Weiterbildung und Existenzgründung. Insgesamt werden bei der Messe 250 Ausbildungsberufe vorgestellt.
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport informiert gemeinsam mit den
Oberstufenzentren der Region über berufliche Bildungsgänge und Abschlüsse als Alternativen zur dualen Ausbildung sowie zu vollzeitschulischen und teilzeitschulischen als auch weiterqualifizierenden beruflichen Bildungsgängen.
* Oberstufenzentrum 1 Cottbus: Berufliches Gymnasium, Fachoberschule der Fachrichtungen Technik, Sozialwesen und Gestaltungstechnik, Sozialassistent, gestaltungstechnischer Assistent, doppelqualifizierende Bildungsgänge, Fachschule Sozialwesen und Bautechnik
* Kaufmännisches Oberstufenzentrum Cottbus: Fachoberschule Fachrichtung Wirtschaft in Voll- und Teilzeitform, Fachschule für Wirtschaft
* Oberstufenzentrum 2 Spree-Neiße: Assistentenberufe der Fachrichtungen Informationsverarbeitung und Fremdsprachen, Fachoberschule Ernährung, Fachhochschulreife während der Ausbildung in dualen und vollzeitschulischen Bildungsgängen
An beiden Tagen werden auf dem Gelände der Messe Cottbus zu den einzelnen Bildungsgängen Vorträge angeboten sowie Informationsmaterial mit Hinweisen zu den Eingangsvoraussetzungen und den Bewerbungsterminen verteilt. Schülerinnen und Schüler berichten über ihre Erfahrungen in den angebotenen Bildungsgängen.
Die vollzeitschulischen Bildungsgänge zu den verschiedenen Assistentenberufen mit dem Landesabschluss zum staatlich geprüften Assistenten und die Fachoberschulen und Fachschulen der verschiedenen Fachrichtungen stellen Alternativen zu den betrieblichen Ausbildungsplätzen in der Region dar. Zudem können engagierte Schülerinnen und Schüler eine Doppelqualifizierung erhalten. Während der schulischen oder betrieblichen Ausbildung kann in nur zwei Jahren durch Zusatzkurse die Fachhochschulreife erworben werden, die ein anschließendes Studium an einer Fachhochschule ermöglicht. Ein fundiertes Wissen in der jeweiligen Fachrichtung vermitteln die vollzeitschulischen Fachoberschulen und die weiterqualifizierenden Fachschulen. An beruflichen Gymnasien kann in drei Jahren sogar das Abitur erworben werden.
Nähere Informationen zu den Bildungsgängen sind direkt an den Oberstufenzentren und auf den Homepages der genannten Schulen erhältlich.
Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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