Ein 20-jähriger Mann ist am Dienstagabend auf dem Stadthallenvorplatz in Cottbus geschlagen, getreten und beraubt worden. Wie die Polizei mitteilte, flüchteten zwei unbekannte Tatverdächtige anschließend auf E-Scootern. Eine Suche im Umfeld blieb ohne Erfolg.
20-Jähriger auf Stadthallenvorplatz angegriffen
Die Polizei wurde am Dienstagabend zum Stadthallenvorplatz in Cottbus gerufen. Dort hatten nach Angaben der Polizei zwei bislang unbekannte Tatverdächtige einen 20-jährigen Mann angegriffen.
Die Täter schlugen dem Mann demnach ins Gesicht und attackierten ihn außerdem mit Tritten. Anschließend entwendeten sie seine Tasche. Der 20-Jährige erlitt durch den Angriff Verletzungen im Gesicht. Rettungskräfte behandelten ihn noch vor Ort in einem Rettungswagen.
Täter flüchten nach Raub mit E-Scootern
Nach dem Angriff flüchteten die beiden Tatverdächtigen laut Polizei mit E-Scootern vom Stadthallenvorplatz. Einsatzkräfte suchten daraufhin das Umfeld nach den beiden Männern ab. Die Fahndung blieb jedoch ohne Ergebnis.
Weitere Angaben zu den Tatverdächtigen oder zum Inhalt der entwendeten Tasche machte die Polizei in ihrer Mitteilung nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus:
Cottbus: Der Polizei wurde am Mittwochmorgen die Beschädigung an einem VW-Transporter angezeigt. In der Nacht hatten unbekannte Täter in der Rostocker Straße auf der Beifahrerseite des „Crafter“ die Scheibe eingeschlagen. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Der entstandene Schaden wurde auf 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Tathergang.
Cottbus: Am Dienstagabend wurde der Polizei ein Diebstahl in der Curt-Möbius-Straße angezeigt. Hier hatten unbekannte Täter sich gewaltsam Zugang zu einem Keller verschafft. Aus diesem hatten sie ein E-Bike, einen E-Scooter sowie eine Transportvorrichtung für Fahrräder entwendet. Die Schadenshöhe beträgt etwa 7.000 Euro. Die Polizei nahm eine Anzeige auf und sicherte Spuren.
Cottbus, BAB 15: Für die Fahrerin eines PKW OPEL begann der Mittwochmorgen mit einer Verkehrskontrolle zwischen den Ausfahrten Cottbus-West und Cottbus-Süd, die erhebliche Folgen hatte. Kurz vor 02:30 Uhr war sie in Fahrtrichtung Polen gestoppt worden und konnte zunächst keinen Führerschein vorweisen. Eine Datenabfrage ergab, dass die Frau nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Damit nicht genug, reagierte ein Drogenvortest bei ihr positiv auf Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus nach sich zog. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
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Red. / Presseinformation




