Eine aufwendige LKW-Bergung hat am Dienstagnachmittag auf der A13 an der Anschlussstelle Staakow in Fahrtrichtung Dresden für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Wie Brandenburg Media von vor Ort berichteten, war der ADAC ab etwa 15.30 Uhr mit fünf Einsatzkräften sowie schwerer Berge- und Krantechnik im Einsatz. Für die Arbeiten leitete die Polizei den Verkehr zunächst an der Anschlussstelle ab, später blieb die linke Fahrspur im Baustellenbereich rund sechs Stunden gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten nicht alarmiert werden, zur Ursache des ursprünglichen Unfalls liegen bislang keine weiteren Informationen vor.
LKW-Bergung an der A13 dauert mehrere Stunden
Am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr begann im Bereich der Anschlussstelle Staakow in Fahrtrichtung Dresden die Bergung eines verunfallten Lastkraftwagens. Wie Brandenburg Media von vor Ort berichtete, rückte der ADAC Witt dafür mit fünf Einsatzkräften sowie schwerer Berge- und Krantechnik an. Zu Beginn der Arbeiten leitete die Polizei den Verkehr an der Anschlussstelle Staakow von der Autobahn ab. Im weiteren Verlauf musste die linke Fahrspur im Baustellenbereich vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauerte rund sechs Stunden und sollte die sichere Durchführung der Bergungsmaßnahmen ermöglichen. Dadurch kam es im Bereich der Anschlussstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Schwerlastkran richtet Zugmaschine und Anhänger
Bei der LKW-Bergung auf der A13 kam zunächst ein Schwerlastkran zum Einsatz. Mit dessen Hilfe hoben die Spezialisten zuerst die Zugmaschine an. Anschließend zogen die Einsatzkräfte die beschädigte Leitplanke aus dem Arbeitsbereich, damit ausreichend Platz für die weiteren Arbeiten entstand. Danach wurde auch der Anhänger mit dem Kran angehoben und wieder aufgerichtet. Die Bergung erfolgte damit in mehreren aufeinanderfolgenden Schritten. Zunächst stand die Zugmaschine im Mittelpunkt, anschließend folgte der Anhänger. Erst nachdem beide Fahrzeugteile geborgen waren, konnten die Einsatzkräfte den Lastkraftwagen für den Abtransport vorbereiten. Zum Abschluss wurde das Fahrzeug von der Unfallstelle abgeschleppt. Damit endeten die eigentlichen Bergungsarbeiten, nachdem zuvor sowohl die beschädigte Leitplanke aus dem Arbeitsbereich entfernt als auch Zugmaschine und Anhänger mit schwerer Technik angehoben und aufgerichtet worden waren.
Feuerwehr und Rettungsdienst nicht erforderlich
Eine Alarmierung der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes war für den Einsatz nicht erforderlich. Die Bergungsmaßnahmen führte der ADAC Witt in Zusammenarbeit mit der Polizei durch. Nach Angaben von Brandenburg Media erforderte die komplexe Bergung den Einsatz schwerer Technik sowie ein präzises Zusammenspiel der beteiligten Kräfte. Insgesamt waren fünf Einsatzkräfte des Bergungsunternehmens an der Anschlussstelle Staakow tätig. Während der Arbeiten blieb der Verkehr in Fahrtrichtung Dresden zeitweise stark eingeschränkt. Zunächst leitete die Polizei die Fahrzeuge von der Autobahn ab, anschließend blieb die linke Spur im Baustellenbereich für mehrere Stunden gesperrt.
Unfallursache bei Staakow weiterhin unbekannt
Zur Ursache des ursprünglichen Unfalls liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Bekannt ist lediglich, dass die Bergung am Nachmittag begann und wegen ihres Umfangs schwere Berge- und Krantechnik erforderte. Die LKW-Bergung auf der A13 dauerte mehrere Stunden und führte laut Brandenburg Media zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Anschlussstelle Staakow. Nachdem Zugmaschine und Anhänger geborgen, aufgerichtet und für den Abtransport vorbereitet worden waren, wurde der Lastkraftwagen schließlich abgeschleppt.
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Red. / Presseinformation
Bilder: Brandenburg.media




