Nach einem Brand in der Kastanienstraße in Wildau ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. Wie die Polizei mitteilte, hatte die Feuerwehr am Freitagmorgen kurz vor 7 Uhr einen brennenden Baumstumpf gelöscht. Vor Ort wurden Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung gefunden. Demnach sollen Unbekannte das Holz mit pyrotechnischen Erzeugnissen entzündet haben.
Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein
Die Polizei wurde am Freitagmorgen durch die Rettungsleitstelle Lausitz in die Kastanienstraße nach Wildau gerufen. Wenige Minuten zuvor hatte die Feuerwehr dort einen brennenden Baumstumpf gelöscht.
Bei der anschließenden Untersuchung des Brandortes wurden nach Angaben der Polizei Spuren gefunden, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuten. Unbekannte sollen den Baumstumpf mit pyrotechnischen Erzeugnissen entzündet haben.
Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung ein.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Zeuthen: Im Rahmen ihrer Kontrollen am Donnerstagnachmittag stellten Polizisten in der Dachauer Straße einen Transporter fest, der in Fahndung stand. Der FORD-Transit war nach einer Unterschlagung bei einer Mietfirma im Dezember 2025 in die Datei aufgenommen worden. Gleichzeitig mit der Sicherstellung wurden die Eigentümer verständigt, um ihr Fahrzeug wieder in Besitz nehmen zu können. Gegen die 22-jährige Fahrerin wurden Ermittlungen eingeleitet.
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Teupitz: Zur Unfallaufnahme war die Polizei am Donnerstag gegen 14:30 Uhr auf dem Markt gefragt. Ein MERCEDES-Kleinbus war dort mit einem IVECO-Linienbus der Verkehrsgesellschaft kollidiert. Es blieb bei Sachschäden von etwa 1.500 Euro, beide Fahrer und die 14 Fahrgäste waren unverletzt geblieben.
Golßen: Am Donnerstagnachmittag erhielt die Polizei durch einen Amtsmitarbeiter den Hinweis, dass in der Golßener Bahnhofstraße ein PKW BMW geparkt sei, der möglicherweise in der Fahndungsdatei erfasst war. Bei der Überprüfung vor Ort stellte sich heraus, dass nach dem SUV vom Typ „X5“ tatsächlich nach einem Diebstahl gesucht wurde. Zur Eigentumssicherung wurde ein Abschleppdienst bestellt, gleichzeitig wurde der Halter verständigt. Die Ermittlungen zum letzten Nutzer dauern bis zur Stunde an.
Waltersdorf: Zu einem Parkplatz in der Grünauer Straße wurde die Polizei am Donnerstag kurz nach 17:00 Uhr gerufen, um eine Anzeige aufzunehmen. Kriminelle hatten bei einem hochwertigen MERCEDES-Geländewagen die Scheinwerfer offenbar professionell ausgebaut und gestohlen. Der verursachte Schaden ist vierstellig. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurden Spuren und Beweismittel gesichert, die nun Bestandteil des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens sind.
Niederlehme: Zeugen riefen am Freitagmorgen kurz nach 01:00 Uhr die Polizei, da sie auf dem Tankstellengelände in der Robert-Guthmann-Straße einen offensichtlich schwer berauschten Autofahrer festgestellt hatten. Der zunächst Unbekannte war dort zum wiederholten Mal aufgetaucht und ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung. Der Messwert lag bei dem 49-Jährigen mit mehr als 1,4 Promille bereits deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Da er infolge des Rausches das Bewusstsein verloren hatte, wurde der Rettungswagen gerufen, um nach der beweissichernden Blutprobe die medizinische Versorgung im Krankenhaus zu gewährleisten. Neben der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurden zur Gefahrenabwehr die Autoschlüssel sichergestellt und der Mann blieb auf ärztliche Anordnung im Krankenhaus.
BAB 10 bei Niederlehme: Am Freitagmorgen wurde der Polizei gemeldet, dass in der vergangenen Nacht Diebe ihr Unwesen auf dem Rastplatz „Lankensee“ getrieben hatten. Von zwei fabrikneuen Traktoren, die auf dem Auflieger eines Sattelzuges geladen waren, hatten sie fest verbaute Hydraulikzylinder demontiert und gestohlen. Der betroffenen Spedition wurde so ein Schaden von mindestens 6.000 Euro zugefügt. Nach der ersten Spurensicherung hat inzwischen die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
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Red.








