Ihr lest Wahlwerbung des CDU-Kandidaten Martin Heusler zur Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße am 08. März 2026. Für den Inhalt des Textes ist ausschließlich der werbende Kandidat bzw. die werbende Partei verantwortlich:
Martin Heusler – Landratskandidat für Spree-Neiße 2026
Der 40-jährige Martin Heusler kandidiert bei der Landratswahl am 8. März 2026 im Landkreis Spree-Neiße. Der Diplom-Informatiker und Oberstleutnant der Reserve wird von der CDU sowie den Freie Demokraten unterstützt. Heusler verbindet Führungserfahrung aus Bundeswehr, Wirtschaft und Kommunalpolitik mit einer klaren Verwurzelung in der Region. Sein Anspruch ist es, Verantwortung zu übernehmen und Zukunft vor Ort zu gestalten.
Vom Bundeswehroffizier zum Landratskandidaten
Martin Heusler ist in Kolkwitz geboren und aufgewachsen. Ein Jahr in den USA sowie mehrere Monate in Russland prägten ihn früh. „Das hat mir gezeigt, wie wertvoll Heimat ist, wenn man sie vermisst.“ Nach dem Abitur entschied er sich für eine Laufbahn bei der Bundeswehr, der er zwölf Jahre angehörte, darunter ein Einsatz in Afghanistan. Parallel absolvierte er ein Studium der Informatik.
Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr wechselte Heusler in die Wirtschaft. Bei der LEAG leitete er das Qualifizierungszentrum und war für die Entwicklung von rund 6.000 Beschäftigten verantwortlich. „Ich habe erlebt, wie Wandel gelingen kann, wenn man Menschen mitnimmt, statt sie zurücklässt.“ Derzeit führt er als Oberstleutnant der Reserve das Kreisverbindungskommando in Cottbus.

Engagement in Kommune und Kreistag
Heusler ist verheiratet, Vater von drei Kindern und seit mehreren Jahren kommunalpolitisch engagiert. In Kolkwitz wirkt er als Gemeindevertreter und CDU-Fraktionsvorsitzender, seit 2024 gehört er zudem dem Kreistag Spree-Neiße an. Als Leitmotiv seiner Kandidatur nennt er: „Einer von hier. Einer von uns.“ Er versteht sich nicht als klassischer Berufspolitiker, sondern als Vertreter aus der Mitte der Gesellschaft. „Erfahren genug für Verantwortung. Jung genug für Zukunft.“
Politische Schwerpunkte: Infrastruktur, Digitalisierung, Gesundheit & Ehrenamt
„Ich bin stolz auf das, was hier entsteht – und genau deshalb möchte ich Ihr Landrat werden. Ich will, dass Zukunft hier passiert und nicht irgendwo anders.“ Sein politisches Selbstverständnis beschreibt Heusler mit den Worten: „Ermöglichen statt hemmen, klare Verfahren statt unnötiger Komplexität.“
Im Bereich Wirtschaft und Arbeit setzt er auf Bürokratieabbau, schnellere Genehmigungsverfahren und Unterstützung der Unternehmen beim Fachkräftemangel. Die Kreisverwaltung soll moderner und digitaler werden, unter anderem durch feste Unternehmens-Lotsen als zentrale Ansprechpartner.Beim Thema Infrastruktur spricht sich der Kandidat klar für den Ausbau von Breitband und Mobilfunk aus. „Funklöcher und lahmes Internet dürfen kein Alltag mehr sein.“ Ziel sei es, dass alle Menschen im Landkreis überall Anschluss haben – „digital wie menschlich“.Ein weiterer Schwerpunkt ist die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. „Wer krank ist, braucht Hilfe, nicht Hürden.“ Heusler will Hausärzte für die Region gewinnen, mobile Angebote stärken und digitale Lösungen nutzen, um Versorgungslücken zu schließen. „Medizinische Versorgung gehört in jedes Dorf, nicht nur in die Stadt.“
Das Ehrenamt bezeichnet er als Fundament des Landkreises. „Ob Sportverein, Feuerwehr oder Kulturgruppe – das Ehrenamt hält unseren Landkreis zusammen.“ Vereine und Rettungsdienste sollen entlastet und gestärkt werden, vor allem durch weniger Bürokratie und mehr Anerkennung.

Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern
Mit der Bürgerumfrage „Zukunft Spree-Neiße: Sag mir, was du wirklich brauchst“ sucht Martin Heusler aktiv den Austausch. „Ich will besser verstehen, was euch stärkt, was euch sorgt – und was sich ändern muss. Nur gemeinsam treffen wir Entscheidungen, die wirklich passen.“
In den kommenden Wochen sind Gesprächstermine im gesamten Landkreis geplant, unter anderem in Döbern, Spremberg, Schenkendöbern, Welzow, Kolkwitz und Drebkau. Weitere Informationen stehen unter www.martin-heusler.de zur Verfügung, auch in polnischer Sprache und auf Niedersorbisch.
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