Wegen erhöhter Temperaturen in einer Kohleladung ist die Feuerwehr am Mittwochabend, 21. Oktober, zu einem Lkw nach Cottbus-Ströbitz ausgerückt. Nach Rücksprache mit der Spedition waren die Werte offenbar normal.
Berufsfeuerwehr und zwei Ortswehren in Ströbitz im Einsatz
Alarmiert wurden nach Angaben von Blaulichtreport Lausitz um 19.14 Uhr die Berufsfeuerwehr Cottbus mit der Wache 1 und der Wache 2 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Ströbitz und Sielow. Der Lkw hatte frisch geladene Kohle transportiert, bei der eine erhöhte Temperatur festgestellt worden war.
Die Feuerwehr führte daraufhin zwei Temperaturmessungen durch und stellte dabei Temperaturen von über 30 Grad fest. Nach Rücksprache mit der zuständigen Spedition stellte sich heraus, dass diese Temperaturen bei der geladenen Kohle offenbar normal sind. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Insgesamt waren in Ströbitz rund 20 Einsatzkräfte vor Ort. Sie konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.
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