Der LHC Cottbus hat den Vertrag mit Rückraumspieler Alexander Takev verlängert und setzt damit weiter auf Erfahrung und Flexibilität im Team. Wie der Verein mitteilte, bleibt Takev auch in der kommenden Saison in Cottbus und begründet dies unter anderem mit dem Potenzial der Mannschaft sowie der Unterstützung durch die Fans in der Lausitz-Arena. Aus Sicht der sportlichen Leitung zeichnet sich Takev dabei besonders durch seine Vielseitigkeit und Spielintelligenz aus, da er sowohl zentrale Aufgaben übernehmen als auch auf mehreren Rückraumpositionen eingesetzt werden kann. Zudem bringe er viel Dynamik, Durchsetzungsstärke im Eins-gegen-eins sowie einen präzisen Abschluss aus der Distanz mit. Die Vertragsverlängerung gilt beim Verein als bewusste Entscheidung für Qualität und Kontinuität im Kader.
Vertragsverlängerung beim LHC Cottbus
Der LHC Cottbus kann auch in der kommenden Saison auf Rückraumspieler Alexander Takev bauen. Wie der Verein am Dienstagvormittag mitteilte, hat der langjährige Leistungsträger seinen Vertrag verlängert. Damit bleibt ein prägender Spieler der vergangenen Jahre weiterhin Teil des Teams in der Regionalliga Ostsee-Spree.
Die Verbindung zwischen Spieler und Verein reicht weit zurück. Bereits vor rund 25 Jahren kam Takev erstmals mit dem Handball in Kontakt, als er seine Brüder zum Training begleitete. Damals habe der frühere Trainer Peter Melzer ihn zum Mitmachen motiviert. Seitdem sei der Sport für ihn zu einer festen Größe geworden.
Vielseitigkeit als wichtiger Faktor im Team
Nach Angaben des Vereins sieht Takev selbst gute Gründe für seinen Verbleib in Cottbus. „Das Potenzial, was in dieser Mannschaft steckt und die tolle Kulisse in der Lausitz-Arena mit unseren Fans im Rücken, sind für mich gute Gründe, warum ich weiter für diesen Verein spielen will“, wird der Rückraumspieler in der Mitteilung zitiert.
Die sportliche Leitung hebt vor allem die Flexibilität des Spielers hervor. Laut LHC kann Takev nicht nur auf seiner angestammten Position in der Rückraummitte agieren, sondern auch auf den Halbpositionen eingesetzt werden. Diese Variabilität mache ihn für Gegner schwer ausrechenbar und für das eigene Spielsystem besonders wertvoll.
Sportliche Leitung betont besondere Qualitäten
Sportdirektor Gordon Roth beschreibt Takev als wichtigen Baustein im Teamgefüge. „Alex ist auf der Mitte grundsätzlich zu Hause, er kann aber problemlos auf Halbrechts agieren und auf halblinks ebenfalls spielen“, so Roth laut Pressemitteilung. Zudem bringe er eine hohe Spielintelligenz mit und könne Spiele aktiv gestalten.
Auch seine individuellen Stärken im Angriff werden hervorgehoben. Nach Angaben des Vereins verfüge Takev über eine starke Dynamik im Eins-gegen-eins und einen präzisen Abschluss aus der Distanz. Seine Fähigkeit, Druck aus dem Rückraum zu erzeugen, sei im aktuellen Kader in dieser Form nur schwer zu ersetzen.
Für den LHC Cottbus ist die Vertragsverlängerung daher mehr als eine Formalie. Vielmehr sieht der Verein darin eine bewusste Entscheidung für Erfahrung, Qualität und Stabilität innerhalb der Mannschaft. Laut sportlicher Leitung gehöre Takev, wenn er fit ist, zu den prägenden Spielern der Liga.
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Red. / Presseinformation




