Am Mittwoch, den 17. Oktober, startet an der BTU Cottbus die Ringvorlesung „Medizin Ethik Technik“ in das Wintersemester. Die öffentlichen Vorlesungen, die bis zum 6. Februar 2013 jeweils mittwochs 19:30–21:00 Uhr im Hörsaal 2, Lehrgebäude 1A, stattfinden, beschäftigen sich mit medizinethischen Themen von besonderer öffentlicher Relevanz, die insofern nicht nur für Ärzte, sondern vor allem auch für interessierte Bürger der Stadt Cottbus von Interesse sein können.
Anhand anschaulich dargestellter Themen aus der klinischen Medizinpraxis und der Medizintechnik soll die Vorlesungsreihe klären, wie das Verhältnis von Medizin und Ethik heute bestimmt werden muss, um den zunehmenden Erwartungen sowohl der Ärzte als auch der Patienten gerecht zu werden. Hierbei werden u.a. auch Missbrauchsmöglichkeiten erörtert, die in der Öffentlichkeit zu Misstrauen und in der medizinischen Behandlungspraxis zu immer weiter steigenden Kosten führen.
Neben Fachvertretern aus der klinischen Medizin in Cottbus, die über ihre derzeitigen medizinethische Fragen, Probleme und Methoden sprechen, werden Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Kirche, Recht, Pädagogik, Philosophie und Krankenhausverwaltung ihre Fragen zu den Grundlagen der Medizinethik, zu aktuellen Fallbeispielen wie u.a. dem Organspende-Skandal, zur Gesundheitsbildung und zur Mittelverteilung im Gesundheitswesen stellen und erläutern.
Die Ringvorlesung „Medizin Ethik Technik“ findet jeweils mittwochs, 19.30-21.00 Uhr, im Hörsaal 2, Lehrgebäude 1A statt:
17. Oktober 2012
Einführung in das Programm und in die Thematik der Ringvorlesung
24. Oktober 2012
Das Hirntodkriterium, Dr. med. Andreas Linsa, Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
7. November 201
Die Verbesserung des Menschen, Prof. Dr. Thomas Zoglauer, BTU Cottbus
14. November 2012
Technikfolgenabschätzung und normative Fragen der modernen Gesundheitstechnik, Prof. Dr. Karsten Weber, BTU Cottbus
Quelle: BTU Cottbus
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen



