Carsten Saß, Gesundheitsdezernent begrüßt Luise Wilke, Ken Dieter Michel und Benjamin Kalisch, die vom Landkreis Dahme-Spreewald eine Studienbeihilfe für Medizinstudenten erhalten. Dafür verpflichten sich die Studierenden nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums vier Jahre im Landkreis Dahme-Spreewald ärztlich tätig zu sein.
Der Landkreis teilte dazu weiter mit:
„Der Landkreis Dahme-Spreewald leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung.“ So Carsten Saß. Benjamin Kalisch berichtet, dass das Stipendium eine wichtige finanzielle Unterstützung darstellt: „Dadurch kann ich mich voll und ganz auf das Studium und die Prüfungen konzentrieren.“ Auf eine Tätigkeit als Arzt im Landkreis freut sich Ken Michel: „Hier stimmen Arbeitsangebote, Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten einfach.“ Die Studienbeihilfe kann jährlich bis zum 15. September beantragt werden, die Entscheidung über die Gewährung trifft eine vom Landrat berufene Arbeitsgruppe. Voraussetzung für die Vergabe der Beihilfe an Studierende der Humanmedizin ist, dass sie den ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung gemäß Approbationsordnung an einer deutschen Universität bestanden haben oder eine entsprechende Äquivalenzbescheinigung vorlegen können.
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Hintergrund der Studienbeihilfe für Medizinstudierende ist ein Kreistagsbeschluss aus dem Vorjahr über eine ab dem Wintersemester 2018/2019 fortlaufend geltende Richtlinie zu deren Gewährung. Weitere Informationen dazu können der Homepage des Landkreises Dahme-Spreewald www.dahme-spreewald.info/Gesundheitsamt entnommen werden. Nähere Auskünfte erteilt das Gesundheitsamt auch telefonisch unter 03375 26-2145.
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red/Presseinfo
Foto: Gerlinde Irmscher/LDS




