Cottbus Montag, 29 Juni 2020 von Redaktion / Presseinfo

Nach Steinwurf auf Cottbuser Staatsanwaltschaft in Klinik

Nach Steinwurf auf Cottbuser Staatsanwaltschaft in Klinik

In Cottbus hat die Polizei am Sonntagnachmittag einen 29-Jährigen in der Thiemstraße aufgegriffen, der einen Stein in die Eingangstür der Staatsanwaltschaft geworfen haben soll. Der Mann befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation und wurde in eine Klinik gebracht.

Die Polizei teilte dazu mit:

Zeugen beobachteten, wie ein Mann am Sonntagnachmittag gegen 16:00 Uhr einen Stein in die Eingangstür der Staatsanwaltschaft in der Thiemstraße warf. Polizeibeamte konnten ihn dann in unmittelbarer Nähe stellen. Der 29-Jährige ist der Polizei bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetzt bekannt. Er hatte Betäubungsmittel bei sich und befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Er wurde zur fachmedizinischen Behandlung in eine Klinik eingewiesen.

Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße

Cottbus: Am Sonntag musste der Besitzer eines Motorrades von Typ Harley-Davidson feststellen, dass dieses vom Innenhof eines Hauses in der Straße der Jugend

gestohlen worden war. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Wiederauffinden der Maschine.

Cottbus: Am Montagmorgen musste gegen 08.00 Uhr die Eigentümerin eines PKW Mazda CX5 den Diebstahl ihres Autos feststellen. Sie hatte den PKW über das Wochenende vor dem Haus in der Gallinchener Straße abgestellt. Die sofort eingeleitete Fahndung war bislang nicht erfolgreich.  

Cottbus: Zwei bisher noch unbekannte Tatverdächtigte hatten am Sonntagvormittag auf der Bahnhofstraße ein Fahrrad weggetragen, als der Eigentümer plötzlich dazu kam und sie aufhielt. Sie flüchteten dann ohne ihre Beute.

Cottbus: Am Montagmorgen kam eine 31-Jährige mit ihrem Fahrrad auf der Karlstraße in die Straßenbahnschienen und zu Fall. Die Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Cottbus: Ein Zeuge hatte beobachtet, wie am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr der Fahrer eines PKW gegen ein Verkehrsschild in der Leipziger Straße fuhr und dann flüchtete. Der Zeuge hatte sich das Kennzeichen gemerkt und nun wird gegen den Fahrer wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt. Der verursachte Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Spremberg: Offensichtlich unzufrieden über die Parkeinschränkungen, hatten Unbekannte am Wochenende ein Hinweisschild in der Kirschallee aus der Verankerung gerissen. Es werden nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung bei der Polizei geführt. 

Döbern:Unbekannte hebelten in der Nacht zum Sonntag die Hintertür einer Firma in der Forster Straße auf. Sie entwendeten einen Tresor. Kriminaltechniker sichert vor Ort Spuren. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf zirka 2.000 Euro.  

A 15 bei Forst: Beamte der Bundespolizei riefen am Sonntagabend die Autobahnpolizei, da sie bei einer Kontrolle auf dem Rastplatz Bademeusel einen Autofahrer gestoppt hatten, der offensichtlich berauscht war. Nicht nur, dass bei dem 49-jährigen Polen der Atemalkoholtest mit 2,81 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat lag, eine Datenabfrage ergab zudem, dass ihm durch polnische Behörden bereits im Herbst 2019 der Führerschein entzogen worden war. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst und die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Red./Presseinfo

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