Am Montagabend startet das Cottbuser Staatstheater die neue Theatertreff-Saison. Ab 19 Uhr zu Gast bei Moderator Thomas Klatt sein werden Schauspielerin Charlotte Müller und Schauspieler Torben Appel. Wie das Theater mitteilte, können Interessierte ohne Voranmeldung und kostenfrei bei dem Theatertreff in der Theaterscheune mit dabei sein.
Das Cottbuser Staatstheater teilte dazu mit:
Mit Beginn der neuen Spielzeit startet auch der Theatertreff des Fördervereins des Staatstheater Cottbus e.V. wieder. Am Montag, 25. September 2023, 19.00 Uhr, sind in der Theaterscheune (Ströbitzer Hauptstr. 39) die Schauspielerin Charlotte Müller und der Schauspieler Torben Appel zu Gast bei Moderator Thomas Klatt.
Beide gehören noch nicht lange zum Ensemble. Charlotte Müller kam während der Proben zur spartenübergreifenden Produktion „Im Berg“ ans Cottbuser Theater und ist seit der letzten Spielzeit festes Ensemblemitglied. Torben Appel wurde in der Spielzeit 20.21 engagiert. Beide haben bereits mehrfach ihr hohes schauspielerisches Können bewiesen. Charlotte Müller spielt derzeit die Titelrolle in „Anna Karenina“ nach Tolstois Epochenroman, Torben Appel den modernen Antihelden Werther in Goethes „Die Leiden des jungen Werther“. Zusammen stehen beide in Peter Shaffers psychologischer Kriminalgeschichte „Equus“ auf der großen Bühne. Der Eintritt zum Theatertreff ist frei und Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ist ab 18.00 Uhr.
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Red. / Presseinfo
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Bild: Bernd Schönberger




