Ein mit Metall beladener Lastwagen ist auf der A13 zwischen Groß Köris und Bestensee von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug geriet in Fahrtrichtung Berlin nach rechts von der Autobahn und kam im Graben des Grünstreifens zum Stillstand. Der Fahrer stand nach dem Unfall unter Schock, blieb nach Angaben von brandenburg.media jedoch unverletzt. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar.
LKW kommt im Graben zum Stillstand
Der Unfall ereignete sich auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Bestensee in Fahrtrichtung Berlin. Wie das TEam von brandenburg.media von vor Ort berichtete, kam der mit Metall beladene Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kam anschließend im Graben des Grünstreifens zum Stillstand. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.
Fahrer bleibt unverletzt
Der Fahrer des Lastwagens stand nach dem Unfall unter Schock, blieb jedoch unverletzt. Die Feuerwehren aus Groß Köris, Halbe und Gallun waren vor Ort. Da keine Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug austraten und nach Angaben vor Ort keine weiteren Gefahren bestanden, war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Unfallursache aufgenommen.

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Groß Köris: Der Wasserschutzpolizei wurde am Montagmittag ein scheinbar herrenloses Sportboot im Köriser Graben, der zum Zemminsee gehört, gemeldet. Vor Ort fanden die Beamten das Wasserfahrzeug vor. Von dem Motorboot hatten Diebe den gesichert montierten SUZUKI-Außenbordmotor gestohlen. Nach dem 10-PS-Modell wird nun international gefahndet. Gleichzeitig ermittelt die Kriminalpolizei zum genauen Tathergang.
Schönefelder Kreuz: Der Polizei wurde am Montag zur Mittagszeit ein Fahrzeug auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost gemeldet, das auf dem Standstreifen zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz offenbar verunfallt war. Vor Ort fanden die Rettungskräfte eine bewusstlose Frau vor, die kurz zuvor mit ihrem PKW FORD die Schutzplanke auf etwa 50 Metern gerammt hatte. Die 47-jährige Frau wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht und bisherigen Auskünften zufolge war ein akutes, während der Fahrt aufgetretenes gesundheitliches Problem die Unfallursache. Die Schadensbilanz wurde mit etwa 20.000 Euro und 14 zerstörten Feldern der Schutzeinrichtung angegeben. Bis 13:00 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung der BAB 10 für einen Stau.
Schönefeld: Von einem öffentlichen Parkplatz im Notteweg war ein VW-Transporter gestohlen worden, wie der Polizei am Montagabend gemeldet wurde. Noch während der Anzeigenaufnahme aktivierten Polizeibeamte die internationale Fahndung nach dem blauen „Multivan“.
Schönefelder Kreuz: Zu einem Auffahrunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung West wurde die Polizei am Montag kurz vor 16:00 Uhr gerufen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es vor dem Schönefelder Kreuz zu einem Rückstau, den die 65-jährige Fahrerin eines FIAT-Wohnmobils zu spät bemerkt hatte. Sie stieß mit ihrem Fahrzeug gegen den Auflieger eines LKW-Sattelzuges und trug leichte Verletzungen davon, die im Krankenhaus zu versorgen waren. Ihre 70-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt, bei einem 67-jährigen Mitfahrer erforderten die schweren Verletzungen eine stationäre Aufnahme in die Klinik. Mit einem geschätzten Sachschaden von rund 50.000 Euro musste das Wohnmobil von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sattelzug blieb fahrbereit. Erst um 18:30 Uhr konnte die Verkehrswarnmeldung wegen der Sperrung der BAB 10 wieder aufgehoben werden.
Mittenwalde: Von einem umfriedeten Grundstück im Reiherweg war ein Motorrad gestohlen worden, wie der Polizei am Dienstagmorgen gemeldet wurde. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach der HARLEY DAVIDSON aktiviert.
Schönefeld-Selchow: Die Polizei wurde am Dienstagmorgen in die Mittenwalder Straße gerufen, wo in der vergangenen Nacht Diebe auf einer Baustelle unterwegs gewesen waren. Nach dem gewaltsamen Öffnen der Umzäunung hatten sie mehrere Kabeltrommeln gestohlen und so der Solarfirma einen Schaden von rund 45.000 Euro zugefügt. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wurden Kriminaltechniker zur Spurensicherung eingesetzt.
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Red. / brandenburg.media




