Rund 45.000 Menschen haben nach Schätzung der Veranstalter am Wochenende das Heimatfest in Spremberg besucht. Der Besucherandrang zum 725. Jubiläum der Ersterwähnung als Stadt fiel damit höher aus als in den Vorjahren. Zu den Höhepunkten gehörten die Lasershow mit schätzungsweise 10.000 bis 12.000 Zuschauern und der Festumzug mit rund 800 Mitwirkenden.
Spremberger Heimatfest zieht rund 45.000 Gäste an
Spremberg hat am zweiten August-Wochenende einen der Höhepunkte seines Jubiläumsjahres gefeiert. Nach Angaben der Stadtverwaltung Spremberg und der Spremberger Kino und Kultur GmbH SKK verlief das Heimatfest bis zum Sonntagabend aus Sicht der Organisatoren sehr zufriedenstellend. Bürgermeisterin Christine Herntier und ihr erster Stellvertreter sowie Fachbereichsleiter Bürgerservice, Frank Kulik, ziehen ein positives Fazit.
Nach Einschätzung der Veranstalter und Sicherheitskräfte kamen über das Wochenende schätzungsweise 45.000 Menschen zum Heimatfest. Damit lag der Besucherandrang laut Stadt über dem der Vorjahre. Bereits das Rückkehrerfest „Heeme fehlste“ am Freitag im ehemaligen Posthof verzeichnete demnach 1.500 Besucher. Laut Stadt waren es so viele wie noch nie bei diesem Veranstaltungsformat.

Lasershow und Festumzug prägen Spremberger Jubiläum
Besonders großen Zuspruch erhielt nach Angaben der Stadt die Lasershow am Samstagabend. Schätzungsweise 10.000 bis 12.000 Menschen verfolgten die Show. Bürgermeisterin Christine Herntier hob zudem das Gemeinschaftsgefühl während des Festwochenendes hervor. Dieses sei bei Besuchern, Einheimischen, Schaustellern, Künstlern und an den Ständen zu spüren gewesen.
Auch beim Festumzug am Sonntag beteiligten sich zahlreiche Menschen aus Spremberg und den Ortsteilen. Rund 800 Mitwirkende waren nach Angaben der Stadt dabei. Herntier würdigte dabei insbesondere das Engagement der Vereine sowie der Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen, die sich mit eigenen Ideen am Umzug beteiligten.
Sicherheitskonzept begleitet großes Heimatfest in Spremberg
Für den Ablauf des Heimatfestes spielte nach Angaben der Stadt auch das Sicherheitskonzept eine wichtige Rolle. Frank Kulik erklärte, dass sich die Stadtverwaltung bereits seit Monaten mit Polizei und Sicherheitsdienst abgestimmt habe. Gemeinsam seien verschiedene mögliche Szenarien betrachtet worden, um bei Zwischenfällen reagieren zu können.
Einen solchen Zwischenfall gab es laut Stadt am Samstagabend. Demnach bestiegen Personen einen Baukran. Ihre Identität konnte nach Angaben Kuliks festgestellt werden. Die Betroffenen müssten nun mit Konsequenzen rechnen. Weitere größere Zwischenfälle wurden in der Pressemitteilung nicht genannt.
Kulik dankte insbesondere Polizei und Sicherheitskräften sowie den Rettungssanitätern, die während des Festwochenendes im Einsatz waren. Das Heimatfest Spremberg 2026 bildete den Höhepunkt im Jubiläumsjahr zur 725. Ersterwähnung Sprembergs als Stadt.
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Red. / Presseinformation




