Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Mann, der im Zusammenhang mit einem Sexualdelikt in Lübben gesucht wird. Wie die Polizei mitteilte, soll der Tatverdächtige das Opfer nach einem Kennenlernen über eine Internetplattform vergewaltigt und anschließend zu weiteren sexuellen Handlungen genötigt haben. Der Mann, der sich gegenüber dem Opfer als „Lukas“ vorgestellt haben soll, wird als etwa 25 bis 27 Jahre alt, sportlich, mit kurzen dunkelblonden Haaren beschrieben. Auffällig seien zudem ein silberner Ring mit Rosenmotiv, ein schwarzer Kombi sowie die Angabe, aus der Nähe von Senftenberg zu stammen. Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen, jede andere Polizeidienststelle sowie das Bürgerportal der Brandenburger Polizei entgegen.
Polizei veröffentlicht Phantombild nach Sexualdelikt
Im Zuge der Ermittlungen zu einem mutmaßlichen Sexualdelikt in Lübben hat die Polizei gemeinsam mit dem Opfer Hinweise zum Tatverdächtigen gesammelt. Mithilfe von Kriminaltechnikern entstand daraus ein subjektives Porträt, umgangssprachlich auch Phantombild genannt.
Wie die Polizei weiter mitteilte, hat ein Richter am Amtsgericht Cottbus die Veröffentlichung des Phantombildes im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Dem bislang unbekannten Mann wird vorgeworfen, eine Frau nach einem Kennenlernen über eine Internetplattform in Lübben vergewaltigt und sie anschließend zu weiteren sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Die Vorwürfe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise zum Tatverdächtigen
Nach Angaben der Polizei nannte sich der Gesuchte selbst „Lukas“. Er soll etwa 25 bis 27 Jahre alt sein und eine sportliche Figur haben. Beschrieben wird er mit kurzen, glatten, dunkelblonden Haaren. Auffällig sei außerdem ein silberner Ring mit Rosenmotiv gewesen. Der Mann soll mit einem schwarzen, gepflegten Kombi unterwegs gewesen sein und angegeben haben, aus der Nähe von Senftenberg zu stammen.
Die Polizei fragt nun, wer Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes geben kann. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Telefonnummer 03375 2700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise können außerdem über das Bürgerportal der Brandenburger Polizei übermittelt werden.
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Königs Wusterhausen: Zur Unfallaufnahme war die Polizei am Mittwoch zur Mittagszeit im Darwinbogen gefragt. Auf Höhe der Tankstelle war ein RENAULT-Transporter auf einen PKW VW aufgefahren, was rund 6.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand, aber der „Master“ musste anschließend abgeschleppt werden.
Luckau: Über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 102 wurde die Polizei am Mittwoch kurz nach 13:00 Uhr informiert. Aus zunächst unbekannter Ursache war ein RENAULT-Transporter auf gerader Strecke zwischen Zöllmersdorf und der B 87 bei Luckau von der Straße abgekommen und hatte zwei Leitpfosten gerammt. Mit geschätzten 5.000 Euro Sachschaden musste der „Master“ abgeschleppt werden, die Fahrerin blieb unverletzt. Da jedoch der Atemalkoholtest bei der 62-Jährigen mit 1,47 Promille einen Wert in Straftatbereich anzeigte, wurde die beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus angeordnet. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet und der Führerschein der Frau sichergestellt.
Schönefeld: Die Missachtung der Vorfahrt war bisherigen Ermittlungen zufolge die Ursache eines Verkehrsunfalls am Mittwoch im Ortsteil Kiekebusch. Wie der Polizei um 17:45 Uhr gemeldet wurde, hatte ein PKW TOYOTA beim Ausfahren aus dem Gewerbegebiet eine Fahrradfahrerin auf dem Radweg aus Richtung Zeuthen angestoßen. Die 67-Jährige stürzte und zog sich Verletzungen zu, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten.
Golßen: Kurz nach 18:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 96 gerufen. Zeugen hatten einen PKW VW im Straßengraben gesehen und die Rettung verständigt. Bisherigen Aussagen zufolge war die 19-jährige Fahrerin mit dem „Golf“ von der Straße abgekommen, hatte sich mit dem Auto überschlagen und war schließlich im Graben gelandet. Die Frau zog sich dabei leichte Verletzungen zu, die ambulant in einer Klinik versorgt werden konnten, das Auto war nicht mehr fahrbereit.
Halbe: Am Donnerstagmorgen wurden Rettungswagen und Polizei kurz nach 04:00 Uhr zu einem Wildunfall gerufen, der sich unweit der Försterei Freidorf ereignet hatte. Ein Reh war vor einen PKW gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Bei dem Auto hatten die Airbags ausgelöst, nachdem es infolge der Wildkollision gegen einen Baum gestoßen war. Die Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden konnten. Mit mindestens 1.000 Euro Sachschaden musste das Fahrzeug abgeschleppt werden.
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Red. / Polizeidirektion Süd




