In Sachsendorf/Madlow steht das mittlerweile 7. Cottbuser Seifenkistenrennen wieder in den Startlöchern. Im Rahmen des diesjährigen Bürgerfestes vom 14. bis 16. Juni heißt es am Samstag auf die Plätze, fertig, los. Neben dem Rennen stehen vor allem aber auch die Kreativität der Kiste und der Bauprozess im Vordergrund. Wer in diesem Jahr mit dabei sein will und sich seine eigene Seifenkiste kreieren möchte, kann sich online unter www.sachsendorf-madlow.de informieren und inspirieren.
Cottbuser Seifenkistenrennen: Ein Aufruf zur Kreativität und Gemeinschaft
Das 7. Cottbuser Seifenkistenrennen wird dieses Jahr wieder ein Highlight des 24. Bürgerfestes Sachsendorf/Madlow sein, das vom 14. bis zum 16. Juni 2024 gefeiert wird. Im Mittelpunkt des Events steht der kreative Prozess des Bauens, der am Renntag (15. Juni 2024) seinen Höhepunkt findet. Die Veranstaltung bietet eine Plattform, um interessante Projekte in lokalen Einrichtungen, Familien und Vereinen anzustoßen und fördert die Idee der Zusammenarbeit und Kreativität.
Die Organisierenden laden Interessierte ein, sich auf der Webseite des Bürgervereins www.sachsendorf-madlow.de zu informieren und inspirieren zu lassen. Dort werden Beispiele präsentiert, wie aus alltäglichen Gegenständen wie Kajaks und Bobbycars innovative Seifenkisten entstehen können. Die Basisanforderungen für die Teilnahme an dem Rennen sind simpel: Vier Räder, eine Lenkung und eine Bremse. Alles Weitere basiert auf der Kreativität der Teilnehmer, diese Elemente zu einem möglichst sicheren und einzigartigen Gefährt zu kombinieren. Das Seifenkistenrennen ist nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch ein kreativer Prozess, der die Gemeinschaft stärken soll. Die Freude am gemeinsamen Schaffen und der Spaß an der Teilnahme stehen im Vordergrund. Die Bürgerverein Sachsendorf/Madlow betonte, dass der Aufbau einer Seifenkisten-Community in der Lausitz ein langfristiges Ziel ist, und hofft, mittelfristig eine kleine Rennserie etablieren zu können.
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Mit einem "letzten Gruß" hat die Eisenbahnfamilie heute Abschied von ihrem jungen Kollegen genommen, der bei einem Arbeitsunfall in Cottbus am Montag ums Leben gekommen ist. Punkt 13 Uhr ertönten ...am heutigen Mittwoch auch hier am Cottbuser Hauptbahnhof für wenige Sekunden die Signale von Zügen. Zu diesem Gedenken hatte die Jugend der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer aufgerufen.
Der 23-jährige Mitarbeiter der Deutschen Bahn war am Montagmorgen auf dem Bahngelände an der Sachsendorfer Straße tödlich verunglückt. Der Unfall ereignete sich während Rangierarbeiten im Bahnbetrieb. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.
Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der kurze Signalton am Mittwoch galt vielen Kolleginnen und Kollegen als letzter Gruß für den jungen Eisenbahner. Zugleich läuft innerhalb der Eisenbahnfamilie eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen.
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Die Stadt Cottbus hat erste Videokameras an der historischen Stadtmauer in Betrieb genommen. Ihr Fokus liegt derzeit ausschließlich auf dem Bauwerk selbst, da die aktuelle Rechtslage eine Überwachung des öffentlichen ...Raums nur sehr eingeschränkt erlaubt. Gleichzeitig arbeitet das Land Brandenburg an gesetzlichen Änderungen, die Kommunen künftig mehr Möglichkeiten beim Einsatz von Videoüberwachung geben sollen. Das hat Innenminister René Wilke nochmals vor Ort versichert. Er rechnet damit, dass entsprechende Regelungen im Herbst vorliegen könnten. Heute fand in Cottbus die nächste Sicherheitskonferenz statt. Die Ganze PK nach der Konferenz gibt es zum Nachschauen.
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Große internationale Sportereignisse begleiten Thomas Juschus aus Kolkwitz seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft. Immer wieder engagiert er sich dabei als Volunteer oder Teil der Medienorganisation bei großen Wettkämpfen. Wie ...er im NL-Videotalk berichtete, führte ihn dieser Weg zuletzt erneut zu Olympischen Spielen. Nach den Sommerspielen in Paris 2024 war er nun bei den Winterspielen Milano Cortina im italienischen Livigno im Einsatz. Dort arbeitete er mehrere Wochen im Bereich der internationalen Medienbetreuung.
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