Brandenburg wirbt bei der Berlinale-Öffentlichkeit für das ´Festival des osteuropäischen Films´ im Herbst in Cottbus. Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Tina Fischer, sprach heute in Berlin vom „weltweit wichtigsten Filmfestival für Osteuropa“.
Beim traditionellen ´East European Brunch´ anlässlich der Berliner Filmfestspiele betonte sie, das Cottbuser Filmfestival habe sich als internationaler Treffpunkt von Kinofans, Filmemachern, Schauspielern, Produzenten und Geldgebern einen Namen gemacht. „Das Filmereignis in Cottbus verleiht dem gesamten Kinostandort Berlin-Brandenburg immer wieder neuen Schub und ist nebenbei auch beste Werbung für das Land Brandenburg“, fügte Fischer hinzu.
Der ´East European Brunch´ hat sich über die Jahre hinweg als beliebtes Forum für Begegnungen und Gespräche etabliert. Beim Empfang in der Vertretung des Landes Brandenburg wurden der Förderpreis der DEFA-Stiftung sowie der Förderpreis der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF) überreicht.
Außerdem hatten das Filmfestival Cottbus, der Ost-West-Koproduktionsmarkt connecting cottbus (coco) und das Collegium Hungaricum am Abend zu einem Treffen ins ungarische Kulturzentrum eingeladen. Dabei gibt es erste Informationen über Highlights der 22. Festivalausgabe vom 6. bis 11. November in Cottbus.
Quelle: Staatskanzlei
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