Am 26. April, dem Tag des geistigen Eigentums, steht auch die Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner zum Schutz der deutschen Unternehmen vor Produktpiraterie und der Verbraucher vor gefährlichen gefälschten Waren im Mittelpunkt.
Die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) stellten im Jahr 2010 in mehr als 20 Fällen gefälschte Waren mit einem Wert von rund 30.000 Euro bei der Einfuhr fest. Den Schwerpunkt bildeten bei den mehr als 360 festgestellten Produkten gefälschte Kleidung sowie Zubehörteile für die Spielekonsolen mehrerer Hersteller, die auf dem Postweg die Empfänger erreichen sollten.
Nach Prüfung durch die Rechteinhaber werden die meisten dieser Fälschungen vernichtet, sagte hierzu der Pressesprecher des Hauptzollamts Frankfurt (Oder), Andreas Behnisch.
Quelle: Hauptzollamt Frankfurt (Oder)
Foto: Archivbild
Schönefeld prüft innovative Straßenbahn ohne Schienen
Die Gemeinde Schönefeld prüft ein innovatives Verkehrskonzept: Eine schienenlose Straßenbahn könnte künftig die Region entlasten. Im September traf sich Bürgermeister...







