In Luckau, Lübben und Märkische Heide gehen dann Interviewer von Geschäft zu Geschäft, messen die Größe der Verkaufsflächen ab und nehmen die Sortimente auf. Dabei werden nicht nur die großen Supermärkte und Discounter erhoben, sondern auch alle kleinen Läden besucht.
Die Interviewer sind bei der Untersuchung dabei auf die tätige Mithilfe der Händlerinnen und Händler angewiesen, denn nur so können aussagefähige Ergebnisse zusammengefasst werden. Die Interviewer können und werden sich entsprechend ausweisen. Von den Ergebnissen profitiert am Ende vor allem der Einzelhandel selbst, wenn es darum geht, Fehlentwicklungen zu vermeiden und landesweit eine gute Versorgung zu sichern.
Auftraggeber sind die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg, die Industrie- und Handelskammern Brandenburgs, der Handelsverband Berlin-Brandenburg und das Wirtschaftsministerium Brandenburg.
Ziel des Kooperationsprojekts ist, eine aktuelle und flächendeckende Datenbasis zu schaffen, die als Grundlage für Planungsentscheidungen für das Land, die Regionen und die Kommunen dienen wird. Die Untersuchungsergebnisse werden es ermöglichen, die zukünftige Handelsentwicklung und sortimentsspezifische Versorgungssituation besser einschätzen sowie geplante Ansiedlungsvorhaben besser beurteilen und steuern zu können.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
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