In Burg ist ein Wurstautomat Ziel eines Einbruchs geworden. Unbekannte Täter brachen das Gerät in der Hauptstraße auf. Nach ersten Erkenntnissen gelang es ihnen jedoch nicht, Waren oder Geld zu entwenden.
Wurstautomat in Burg aufgebrochen – Kripo ermittelt
Wie die Polizei mitteilte, wurde der Vorfall am Dienstagfrüh gemeldet. In der Hauptstraße in Burg hatten Unbekannte einen Wurstautomaten gewaltsam geöffnet. Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es den Tätern nicht, an Waren oder Bargeld zu gelangen.
Trotzdem entstand durch das gewaltsame Vorgehen ein erheblicher Sachschaden. Die genaue Höhe des Schadens wurde bislang nicht beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Angaben zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Tatzeitraum lagen zunächst nicht vor.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Döbern: Recht heftig war Dienstagabend der Zusammenstoß zweier Autos auf einem Parkplatz in der Forster Straße. Ein CITROEN war hier gegen einen parkenden VW gestoßen. Der Halter musste für seinen Wagen im Anschluss einen Abschleppdienst organisieren, die Schäden summierten sich auf mehrere tausend Euro.
Forst: Die Polizei wurde am Dienstag gegen 16:00 Uhr in eine Kleingartenanlage in der Gubener Straße gerufen. Unbekannte waren dort in einen Bungalow eingebrochen. Nach ersten Erkenntnissen nahmen sie unter anderem verschiedenes Werkzeug und eine Taschenlampe mit. Die Pächterin muss sich erst noch einen Überblick über die genauen Schäden verschaffen. Die Kriminalpolizei hat unterdessen die Ermittlungen bereits aufgenommen.
Spremberg: Auf der Bundesstraße 156 vor der Landesgrenze sind am Dienstagnachmittag ein RENAULT-Transporter und ein PKW VW zusammengestoßen. Verletzt wurde durch den Vorfahrtunfall niemand und beide Fahrzeuge blieben trotz eines Sachschadens von über 10.000 Euro fahrbereit.
Groß Schacksdorf: Ein Mann meldete sich am Dienstag bei der Polizei, weil er den Verdacht hatte, auf einen Betrug hereingefallen zu sein. Am Vormittag hatte eine Frau angerufen, die ihn auf eine angeblich offene Pfändungsklage hinwies. Diese könne nur abgewendet werden, wenn der Mann mehrere tausend Euro überweisen würde, was er letztlich auch tat. Erst hinterher wurde ihm klar, dass an der Geschichte etwas nicht stimmte und informierte die Polizei.
In diesem Zusammenhang nochmals ein Hinweis Ihrer Polizei: Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. In keinem Fall werden sich Staatsanwälte, Gerichte oder die Polizei telefonisch oder persönlich an Sie wenden, um Bargeld oder gar Wertgegenstände, Schmuck oder Edelmetalle zur Abdeckung offenstehender Verfahren entgegenzunehmen. Kautionen in Form von Bargeld gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Vielmehr geht jeder Forderung ein Schriftwechsel voraus und Sie haben stets die Gelegenheit, sich die Legitimation eines Behördenvertreters von dessen Dienststelle bestätigen zu lassen. Seien Sie skeptisch und aufmerksam, wenn Unbekannte bei Ihnen anrufen und nur das „Beste“ von Ihnen wollen – Ihr Geld! Kontakttelefonnummern und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de.
Guben: Ein mißglücktes Parkmanöver war der Grund dafür, dass am Dienstagmittag in der Kalteborner Straße zwei Autos zusammengestoßen sind. Dabei wurde niemand verletzt und sowohl der FORD als auch der OPEL waren nach der Unfallaufnahme fahrbereit. Ins Protokoll wurde ein Schaden von rund 3.000 Euro geschrieben.
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Red. / Presseinformation







