Am 21. und 22. Juni lädt das Kunstgartenfest in Dissen ein, Künstlerinnen und Künstler verschiedener Genres beim Malen, Fotografieren und Textilarbeiten live zu erleben. Unter alten Bäumen, im Kräutergarten und der historischen Siedlung „Stary lud“ entstehen während des Plenairs Aquarelle und Zeichnungen. Wie das Amt Burg mitteilte, bieten das Heimatmuseum und die Schule für niedersorbische Sprache neben dem Kauf von Schmuck und Bildern auch Ausstellungen, kreative Workshops für Kinder und einen Einblick in den Museumsgarten.
Das Amt Burg teilte dazu mit:
Am Wochenende vom 21. bis 22. Juni, 11 bis 17 Uhr, gibt es beim Kunstgartenfest in Dissen/Dešno die Möglichkeit, zahlreichen Kunstschaffenden verschiedener Genres beim kreativen Schaffen über die Schulter zu schauen. Beim Kunstgartenfest „Künstler unter freiem Himmel“ in Dissen/Dešno zeigen Maler*innen, Fotograf*innen und Textilkünstler*innen ihr Können. Das Heimatmuseum veranstaltet das Kunstgartenfest gemeinsam mit der Schule für niedersorbische Sprache und Kultur aus Cottbus, welches am Samstag von 10 bis 15 Uhr ein Plenair unter der Leitung der Malerin Gabriele Gittel durchführt. Dabei entstehen Aquarelle, Zeichnungen und kleinere Arbeiten. Die Kunstschaffenden finden ihre Motive unter alten hohen Bäumen hinter der Kirche, im Arznei- und Gewürzpflanzengarten, in der mittelalterlichen Siedlung „Stary lud“ oder einfach auf der Museumswiese.
Bei den leisen und poetischen Klängen des Gitarristen Sven Nitsche kann man die Seele baumeln lassen und wunderbar die Natur genießen. An kleinen Ständen werden Schmuck, Aquarelle, Ölbilder, Textilarbeiten und viele andere schöne Dinge zum Kauf angeboten. Die Gäste sind zudem eingeladen, durch die Ausstellungen des Heimatmuseums zu schlendern, „Stary lud“ kennenzulernen oder die blühende Pacht des Museumsgartens zu bewundern. Auch die Kinder können kreativ werden und selbst ein kleines Kunstwerk gestalten.
Das Kunstgartenfestival findet auch bei Regen statt, dann u. a. in den Räumen des Heimatmuseums und in der Kirche. Das Projekt wird im Rahmen der „Kulturellen Ankerpunkte im ländlichen Raum“ durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.
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Red. / Presseinformation
Bild: K. Möbes

















