Eine zehn Meter lange Installation, ein monumentaler Scherenschnitt und eine Makro-Struktur aus Kohle: Die openart Lausitz Biennale zeigt im Forster Textilmuseum, wie Künstlerinnen und Künstler auf eine Region im Wandel blicken. Drei Führungen machen das zugänglich.

Führungen durch die openart im Forster Museum
Wie verändert sich eine Region – und wie lässt sich dieser Wandel sichtbar machen? Um diese Frage kreist die Sonderausstellung der openart Lausitz Biennale im Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz.
An drei Terminen führen Fachleute durch die Ausstellung: am Samstag, 29. August, am Sonntag, 30. August, und am Sonntag, 6. September, jeweils um 15 Uhr.
Was zu sehen ist
Im Mittelpunkt stehen Arbeiten, die sich mit Geschichte, Landschaften und Menschen der Lausitz auseinandersetzen – in sehr unterschiedlichen Formen:
Auch die Geschichte der Menschen in der Region wird thematisiert, etwa in den Arbeiten von Minh Duc Pham und Heike Zappe.
Auch das Kulturministerium schaut vorbei
Bevor die Führungen starten, bekommt das Museum Besuch aus Potsdam: Kulturstaatssekretär Tobias Dünow ist am Mittwoch, 26. August, um 15 Uhr im Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz angekündigt.
Die Biennale läuft an mehreren Orten
Forst ist nicht der einzige Schauplatz. Auch in der Lieberoser Heide und in Jamlitz ist die Biennale zu sehen – dort gab es bereits geführte Touren zwischen Aussichtspunkt und Kunsthalle.
Die Ausstellung im Forster Museum läuft noch bis zum 6. September.
Titelbild: © Friederike Kalz
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