Nach einer 1-jährigen Qualifizierungsmaßnahme zur/zum Altenpflegehelfer/in bzw. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in begannen am 01.10.2012 insgesamt sechs Teilnehmerde des Landkreises Spree-Neiße eine 2-jährige Qualifizierung zur/zum staatlich anerkannter/n Altenpfleger/-in, zum 2. Mal in Folge. Die Teilnehmenden werden im Rahmen einer verkürzten Ausbildung zur examinierten Fachkraft in eine bestehende Klasse ins 2. Ausbildungsjahr integriert.
Die Qualifizierung wird im Rahmen des Projektes „Regionalbudget V“ umgesetzt und schließt mit einem staatlich anerkannten Abschluss und einer Berufserlaubnisurkunde ab. Die Qualifizierung besteht aus theoretischen und praktischen Phasen im 5-7 wöchigen Rhythmus nach den Bestimmungen des Altenpflegegesetzes (AltPflG). Die Theoriephase wird durch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) RV Brandenburg Süd e.V. an der Altenpflegeschule in Lübbenau durchgeführt. Der Praxiseinsatz erfolgt wohnortnah in Pflegeeinrichtungen im Landkreises Spree-Neiße und Cottbus sowie in der häuslichen und ambulanten Pflege.
Begleitet wird diese Qualifizierung durch den Fachbereich Soziales des Landkreises Spree-Neiße, Sozialpädagogen/-innen, Mentoren/-innen und Praxisanleiter/-innen.
Das Projekt „Regionalbudget – Beschäftigungsperspektiven eröffnen – Regionalentwicklung stärken“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Landes Brandenburg und des Landkreises Spree-Neiße, Eigenbetrieb Jobcenter Spree-Neiße, gefördert.
Foto: Schulleiterin Annett Frühauf (1. von rechts), Lehrkraft Sabine Dietrich (vorn mittig) und Teilnehmende
Quelle: Steffi Schiemenz, Regionalbudget des Landkreises Spree-Neiße
Foto © Regionalbudget
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen




