Zum turnusmäßigen Gesprächsrunde des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg „VBB im Dialog“ nutze auch Eisenhüttenstadts Bürgermeister Frank Balzer die jüngste Veranstaltung in Fürstenwalde zu intensiven Gesprächen mit den Bahn-Planern.
So ging es dem Stadtoberhaupt um die Barrierefreiheit am Bahnhof Eisenhüttenstadt selbst und darum, dass es dafür Lösungen alsbald geben müsse. Zudem regte er an, dass es im Zuge des Bahn-Vorhabens „Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg – i2030“ den Regionalexpress RE 1 nicht nur zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) mit einem 20-Minuten-Takt in der Zukunft geben solle, sondern dieser Takt auch bis Eisenhüttenstadt fortgesetzt werden müsse. „Wir wollen mehr Züge in Eisenhüttenstadt, denn sie werden gebraucht“, sagte er.
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Mit den Vertretern des VBB verabredete Frank Balzer recht bald weitere Gespräche in diesen beiden akuten Fragen zu führen, „denn es ist mir besonders wichtig, dass wir die Angebote für den Regionalverkehr auch hier bei uns optimieren und sich auch die Bedingungen am Bahnhof sehr zeitnah stetig verbessern“.
pm/red




