Bei einem Unfall auf der L40 zwischen Brusendorf und Ragow sind am frühen Samstagmorgen zwei Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war ein Pick-up gegen einen Baum gefahren. Zwei der drei Insassen kamen zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Straße war zeitweise komplett gesperrt.
Unfall auf der L40 zwischen Brusendorf und Ragow
Die Rettungsleitstelle hat die Polizei am Samstagmorgen gegen 01:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Landesstraße 40 alarmiert. Wie die Polizei mitteilte, war ein Pick-up im Bereich zwischen Brusendorf und Ragow gegen einen Baum gefahren. In dem Fahrzeug befanden sich nach Polizeiangaben drei Personen. Zwei von ihnen wurden bei dem Unfall verletzt und anschließend zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Angaben zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei in der Mitteilung zunächst nicht.
Polizei ermittelt zur Person am Steuer
Unklar ist derzeit noch, wer den Pick-up zum Unfallzeitpunkt gefahren hatte. Diese Frage ist nach Angaben der Polizei Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen zum genauen Unfallhergang lagen zunächst nicht vor. Das Fahrzeug war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei auf rund 30.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Landesstraße 40 zeitweise komplett gesperrt. Dadurch kam es im Bereich zwischen Brusendorf und Ragow zu Verkehrseinschränkungen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Dabei soll unter anderem geklärt werden, welche der drei Personen das Fahrzeug geführt hatte und wie es zu dem Zusammenstoß mit dem Baum kommen konnte.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Groß Köris: Am Freitag gegen 12:30 Uhr wurde die Polizei über eine Kollision zwischen zwei PKW in der Pätzer Straße informiert. Hier war ein PKW OPEL mit einem geparkten DACIA kollidiert, wodurch ein Sachschaden von rund 15.000 Euro entstand. Die Fahrerin des „Corsa“ wurde beim Unfall leicht verletzt, ihr PKW war nicht mehr fahrbereit.
Königs Wusterhausen: Am Sonntag gegen 18:00 Uhr war ein E-Scooter-Fahrer in der Heinrich-von-Kleist-Straße gestürzt und wurde dabei verletzt. Für die medizinischen Behandlung wurde der 55-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Fahrer alkoholisiert und unberechtigt auf dem E-Scooter unterwegs war. Die Beamten leiteten die entsprechenden Ermittlungsverfahren ein.
Schönefeld: Zeugen informierten am Sonntag gegen 15:35 Uhr die Polizei über den Diebstahl von Fahrzeugteilen von einem im Parkhaus geparkten PKW MERCEDES. Unbekannte Täter hatten vom „AMG GLS 63“ alle vier Reifen abmontiert, sich gewaltsam Zugang zum Fahrzeug verschafft sowie Bauteile aus dem Innenraum gestohlen. Kriminaltechniker sicherten Spuren am Tatort und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Waltersdorf: Die Polizei wurde am Sonntag gegen 14:30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Fahradfahrer in die Grünauer Straße gerufen. Aufgrund eines Vorfahrtsfehlers stießen eine KAWASAKI und ein 43-jähriger Radler zusammen, wodurch der Motorrad-Fahrer verletzt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Für die Zeit der Unfallaufnahme kam es zu Voll- bzw. Teilsperrungen der Fahrbahn.
Luckau: Zeugen informierten am Samstag gegen 19:10 Uhr die Polizei über einen Einbruch in ein Kellerabteil in der Straße Am Mühlberg. Unbekannte Täter gelangten gewaltsam in einen Kellerraum und entwendeten Technikgeräte und ein Fahrrad. Die Schadenssumme wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.
Großziethen: Zeugen informierten am Montag gegen 08:55 Uhr die Polizei über eine Sachbeschädigung in der Karl-Marx-Straße. Unbekannte hatten die Wand mit einem Grafitti eines Zweitligisten in der Größe von acht mal zwei Meter besprüht. Die Schätzung der Schadenshöhe ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Königs Wusterhausen: Am 03.06.2026 (Mittwoch) und 04.06.2026 (Donnerstag) findet jeweils von 10:00 – 15:00 Uhr die kostenfreie Fahrradcodieraktion in der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald, Köpenicker Straße 26 statt. Es sind ein Eigentumsnachweis (Rechnung, Fahrradpass) und der Personalausweis vorzulegen, Kinder benötigen eine Einverständniserklärung ihrer Eltern.
Lübben: Sonntagnachmittag gegen 16:45 Uhr kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei die Sportbootführer zweier gemieteter Paddelboote, die bei Hartmannsdorf auf der Hauptspree unterwegs waren. Bei der Kontrolle entstand der Eindruck, dass die Bootführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen – ein Verdacht, der sich bei einem freiwillig durchgeführten Vortest erhärtete. In einem nahegelegenen Krankenhaus wurden daraufhin beweissichernde Blutproben entnommen und den beiden die Weiterfahrt untersagt. Die Paddelboote wurden an den Vermieter übergegeben.
Lübbenau: Am frühen Sonntagabend stießen Beamte der Wasserschutzpolizei am Südumfluter beim Hafen Groß Lübbenau auf einen besonders eifrigen Angler, der gleich drei Angelruten ausgeworfen hatte. Der Mann konnte zwar einen Fischereischein und eine Angelkarte vorlegen, hatte aber die Vorgabe ignoriert, dass ein einzelner Angler nur mit maximal zwei Ruten angeln darf. Daher muss er sich nun wegen Fischwilderei verantworten.
Schmöckwitz: Am Sonntagnachmittag rückten Beamte der Wasserschutzpolizei zur Badestelle Schmöckwitz an der Dahme-Wasserstraße aus. Unbekannte Täter hatten die Frontseite der ASB-Wasserrettungsstation großflächig mit schwarzer Farbe beschmiert, wodurch ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro entstand. Die Beamten fertigten Lichtbilder, nun hat die Kriminalpolizei Berlin die Ermittlungen aufgenommen.
Storkower Gewässer: Der Eigner eines Sportbootes auf dem Langen See bemerkte am Sonntagmorgen beim Baden, dass sein Boot einen ihm unbekannten Schaden aufwies. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen Unfallflucht gegen Unbekannt.
Zeuthener See: Der Führer eines Mietbootes befuhr die Dahme-Wasserstraße und geriet durch starken Wind in die Reuse eines Fischers. Beim Versuch loszukommen, verfing sich das Netz weiter im Propeller, der daraufhin mehrere Reusenstangen abbrach. Zur Amtshilfe wurde die ASB-Wasserrettung hinzugerufen und konnte das Boot letztlich befreien, welches bei dieser Aktion keinen Schaden nahm. Der Fischer begutachtete den Schaden, der sich auf etwa 500 Euro beläuft und sicherte den Ort des Geschehens.
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Red. / Presseinformation




