Rock, Pop, Hip-Hop, Elektro: Das brandenburgische Kulturministerium unterstützt in diesem Jahr sieben popularmusikalische Vorhaben aus dem Projektfonds Pop mit insgesamt 50.000 Euro. Zwei der geförderten Projekte kommen aus Südbrandenburg – aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz und aus Elbe-Elster.
„Beats gegen Hetze“ und „Pfingströckchen“ für Südbrandenburg
Gefördert wird zum einen „Beats gegen Hetze 2026″, ein Konzert mit regionalen Bands als Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz, organisiert vom AWO Bezirksverband Brandenburg Süd (Oberspreewald-Lausitz). Zum anderen fließt Geld an das „Pfingströckchen“, eine New Generation Stage mit regionalen Newcomern und Profis für Kinder, Jugendliche und Familien im Rahmen des Pfingstrock Festivals 2026, getragen vom Botanikrocker e.V. (Elbe-Elster). Die Förderhöhe beträgt pro Projekt zwischen 2.500 und 10.000 Euro; insgesamt waren 20 Bewerbungen eingegangen.
Fünf weitere Projekte in ganz Brandenburg
Gefördert werden außerdem das „Klangspektrum Neiphos Festival 2026″ (Neiphos e.V., Havelland/Ostprignitz-Ruppin), „Liederlauschen am Rand“ (Theater am Rand e.V., Märkisch-Oderland), das „Hain & Zunder Festival 2026″ (Luckenwalde, Teltow-Fläming), „f*land 2026″ (CULTUS UG, Potsdam) sowie die „Offene Kirchenbühne Friedland“ (anderes Festival e.V., Oder-Spree). Der Schwerpunkt des Fonds liegt auf Formaten, die Brandenburger Nachwuchstalente unterstützen. „Popularmusik gehört zu einem attraktiven, innovativen Kulturleben, und Brandenburg braucht – ob in den Städten oder in der Breite – eine lebendige Popularmusikszene“, erklärte Kulturministerin Dr. Manja Schüle.
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Symbolfoto: Pixabay
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Red. / Presseinformation




