Ein brennender Transporter hat am Freitagvormittag für einen Feuerwehreinsatz und eine Vollsperrung der A13 in Richtung Dresden gesorgt. Wie die Polizei mitteilte, war zwischen Bronkow und Großräschen der Motor des Transporters geplatzt. Das Fahrzeug geriet anschließend in Brand, der Fahrer blieb unverletzt.
Motorhavarie löst Brand auf A13 aus
Kurz vor 9:00 Uhr platzte nach Angaben der Polizei auf der A13 zwischen Bronkow und Großräschen in Fahrtrichtung Dresden der Motor eines Transporters. Das Fahrzeug kam auf dem Standstreifen zum Stehen und geriet dort in Brand.
Die Rauchentwicklung reichte bis in die Gegenfahrbahn. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden, wodurch sich ein Stau bildete.
Feuerwehr beseitigt Brand und Ölspur
Neben dem Löschen des brennenden Fahrzeugs beseitigte die Feuerwehr auch eine rund 100 Meter lange Ölspur auf dem rechten Fahrstreifen. Laut Polizei war diese durch die Motorhavarie entstanden.
Der Fahrer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Das Fahrzeug wurde durch den Brand jedoch zerstört und musste anschließend geborgen werden.
Während des Feuerwehreinsatzes übernahm die Autobahnmeisterei die weiteren Sicherungsmaßnahmen. In beiden Fahrtrichtungen wurden Geschwindigkeitsbeschränkungen eingerichtet.
Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz:
Lübbenau: Am Donnerstag zur Mittagszeit kam es in Groß Klessow zu dem Brand einer Hecke. Die Feuerwehr und die Polizei war daraufhin im Einsatz. Durch das Feuer wurde keiner verletzt.
Senftenberg: Am Donnerstagmittag wurde die Polizei zu einem Verkehsunfall in Senftenberg gerufen. Eine 89-jährige Radfahrerin war beim Absteigen von ihrem Fahrrad hingefallen und hatte sich verletzt. Sie wurde durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Schwarzheide: In einer Gartenanlage in Schwarzheide kam es am Donnerstagnachmittag zu einem Polizeieinsatz. Der Gartenvorstand sowie Garteneigentümer der Kleingartenanlage wollten einen 36-jährigen Mann aus der Anlage verweisen. Bei der Ansprache des Täters griff dieser plötzlich nach einem Messer und bewegte sich in Richtung der Personen. Im weiteren Verlauf entfernte er sich in unbekannte Richtung. Intensive Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zum Erfolg. Es wurde niemand verletzt.
Lübbenau: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag stellte die Polizei einen Kleintransporter mit auffälliger Fahrweise auf der BAB 15 fest. Die Polizeibeamten entschlossen sich, das Fahrzeug zu kontrollieren und folgten diesem. Plötzlich sprangen der Fahrer und der Beifahrer aus dem rollenden Auto und flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnten die beiden Personen nicht mehr festgestellt werden. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Fahrzeug aus einer Diebstahlshandlung stammen. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen.
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Red. / Polizeimeldung




