Eine Versammlung gegen Abschiebung und Abschiebehaft am Flughafen BER ist am Samstagnachmittag zunächst friedlich verlaufen. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich rund 160 Menschen an der Demonstration im Außenbereich des Flughafens. Nach dem Ende der Versammlung versammelten sich jedoch etwa 20 ehemalige Teilnehmer im Flughafengebäude und wollten weiter in das Gebäudeinnere vordringen. Die Polizei verhinderte dies und erteilte der Gruppe Platzverweise. Der Flugverkehr war nicht beeinträchtigt.
Rund 160 Menschen bei Versammlung am Flughafen
Die Polizei begleitete am Samstagnachmittag eine Versammlung gegen Abschiebung und Abschiebehaft im Außenbereich des Flughafens BER in Schönefeld. Nach Polizeiangaben nahmen rund 160 Menschen teil. Während der Versammlung gab es sieben Redebeiträge. Die Polizei bezeichnete den Verlauf als grundsätzlich friedlich.
Nach dem offiziellen Ende der Demonstration versammelten sich etwa 20 ehemalige Teilnehmer im Flughafengebäude. Nach Angaben der Polizei wollte die Gruppe weiter in das Innere des Gebäudes vordringen.
Einsatzkräfte verhinderten dies und stellten die Identitäten der Personen fest. Anschließend wurden Platzverweise ausgesprochen, denen die Betroffenen nach Angaben der Polizei nachkamen. Wegen des Vorfalls wurde ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Auswirkungen auf den Flugverkehr gab es laut Polizei nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Königs Wusterhausen: Mitarbeiter des Ordnungsamtes riefen am Freitagnachmittag die Polizei, da sie auf dem Friedhof in der Potsdamer Straße einen außergewöhnlichen Fund zu melden hatten. Auf einem durch Wildtiere aufgewühlten Grab hatten sie einen Schädel entdeckt, der dem ersten Anschein nach menschlichen Ursprungs gewesen sein könnte. Das besondere an dem Fund – der Knochen war teilweise in Alu-Folie verpackt. Umgehend wurden Kriminaltechniker eingesetzt, um den Fundort zu sichern, da nun ein Todesursachen-Ermittlungsverfahren erforderlich war. Der Fund wurde am Wochenende rechtsmedizinisch begutachtet, um den Ursprung zu ermitteln. Im Ergebnis liegt das Gutachten der Rechtsmedizin vor, nach dem der gefundene Schädel nicht von einem Menschen stammt. Vielmehr handelte es sich um einen Ziegenkopf mit fortgeschrittenen Fraßschäden.
Wildau: Am Sonntag wurde die Polizei um 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in den Gewerbepark gerufen. Nach der Missachtung der Vorfahrt am Kreisverkehr waren ein PKW NISSAN und ein FORD aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde offenbar niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit.
BAB 113, Schönefeld: Über einen Verkehrsunfall in der Anschlussstelle Flughafen wurde die Polizei am Sonntagabend kurz vor 21:30 Uhr informiert. Bei Auffahren auf die Autobahn war der Fahrer eines PKW BMW offenbar wegen unangepasster Geschwindigkeit von der Straße abgekommen. Das Auto stieß gegen die Schutzplanke und war anschließend mit einem fünfstelligen Sachschaden ein Fall für den Abschleppdienst. Der 37-jährige Fahrer erlitt Verletzungen, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Bis 23:00 Uhr sorgte die zeitweilige Vollsperrung der Auffahrt für Verkehrsbehinderungen.
Königs Wusterhausen: Mitarbeiter des Ordnungsamtes riefen am Freitagnachmittag die Polizei, da sie auf dem Friedhof in der Potsdamer Straße einen außergewöhnlichen Fund zu melden hatten. Auf einem durch Wildtiere aufgewühlten Grab hatten sie einen Schädel entdeckt, der dem ersten Anschein nach menschlichen Ursprungs gewesen sein könnte. Das besondere an dem Fund – der Knochen war teilweise in Alu-Folie verpackt. Umgehend wurden Kriminaltechniker eingesetzt, um den Fundort zu sichern, da nun ein Todesursachen-Ermittlungsverfahren erforderlich war. Der Fund wurde am Wochenende rechtsmedizinisch begutachtet, um den Ursprung zu ermitteln. Im Ergebnis liegt das Gutachten der Rechtsmedizin vor, nach dem der gefundene Schädel nicht von einem Menschen stammt. Vielmehr handelte es sich um einen Ziegenkopf mit fortgeschrittenen Fraßschäden.
AusbildungBewerbung bis 1.4.Ausbildung zum Vermessungstechniker 2027 (m/w/d)Lausitz Energie Bergbau AG · SprembergZur Stelle →Alle 282 Stellen in Südbrandenburg →Eichwalde: Diebe trieben am vergangenen Wochenende ihr Unwesen in der Puschkinallee, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Gewaltsam hatten sie sich Zugang zu einem Baustellenbereich verschafft, um Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro zu stehlen. Nach der ersten Spurensicherung hat inzwischen die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
Byhleguhre: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Montagvormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen Byhleguhre und dem Abzweig nach Mühlendorf gerufen. Kurz vor 08:00 Uhr war dort ein OPEL-Kleinwagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Die 59-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen davongetragen, die im Krankenhaus medizinisch versorgt werden mussten. Mit einem fünfstelligen Sachschaden wurde der „Mokka“ abgeschleppt. Die Vollsperrung der Landstraße konnte um 10:30 Uhr wieder aufgehoben werden.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.












