Ein ungewöhnlicher Fund auf einem Friedhof in Königs Wusterhausen hat am Wochenende die Polizei und Rechtsmedizin beschäftigt. Auf einem durch Wildtiere aufgewühlten Grab war ein teilweise in Alufolie verpackter Schädel entdeckt worden, der zunächst menschlichen Ursprungs zu sein schien. Kriminaltechniker sicherten daraufhin den Fundort und ein Todesursachenermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die rechtsmedizinische Untersuchung brachte schließlich Klarheit: Bei dem Fund handelt es sich nicht um einen menschlichen Schädel, sondern um einen Ziegenkopf.
Ordnungsamt entdeckt Schädel auf aufgewühltem Grab
Mitarbeiter des Ordnungsamtes hatten die Polizei am Freitagnachmittag zum Friedhof in der Potsdamer Straße in Königs Wusterhausen gerufen. Auf einem offenbar durch Wildtiere aufgewühlten Grab hatten sie einen Schädel entdeckt.
Nach dem ersten Anschein konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Knochen menschlichen Ursprungs war. Auffällig war zudem, dass der Schädel teilweise in Alufolie verpackt war.
Daraufhin kamen Kriminaltechniker zum Einsatz, um den Fundort zu sichern. Wegen des zunächst unklaren Ursprungs wurde ein Todesursachenermittlungsverfahren eingeleitet.
Rechtsmedizin gibt Entwarnung
Am Wochenende wurde der Fund rechtsmedizinisch untersucht. Das Ergebnis des Gutachtens brachte schließlich Klarheit: Der Schädel stammt nicht von einem Menschen. Nach Angaben der Polizei handelte es sich stattdessen um einen Ziegenkopf, der bereits fortgeschrittene Fraßschäden aufwies.
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Wildau: Am Sonntag wurde die Polizei um 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in den Gewerbepark gerufen. Nach der Missachtung der Vorfahrt am Kreisverkehr waren ein PKW NISSAN und ein FORD aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde offenbar niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit.
BAB 113, Schönefeld: Über einen Verkehrsunfall in der Anschlussstelle Flughafen wurde die Polizei am Sonntagabend kurz vor 21:30 Uhr informiert. Bei Auffahren auf die Autobahn war der Fahrer eines PKW BMW offenbar wegen unangepasster Geschwindigkeit von der Straße abgekommen. Das Auto stieß gegen die Schutzplanke und war anschließend mit einem fünfstelligen Sachschaden ein Fall für den Abschleppdienst. Der 37-jährige Fahrer erlitt Verletzungen, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Bis 23:00 Uhr sorgte die zeitweilige Vollsperrung der Auffahrt für Verkehrsbehinderungen.
ZeitarbeitBewerbung bis 31.10.LKW- Fahrer (m/w/d)ZAC Personalservice GmbH · KamenzZur Stelle →Alle 282 Stellen in Südbrandenburg →Eichwalde: Diebe trieben am vergangenen Wochenende ihr Unwesen in der Puschkinallee, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Gewaltsam hatten sie sich Zugang zu einem Baustellenbereich verschafft, um Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro zu stehlen. Nach der ersten Spurensicherung hat inzwischen die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
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