Nach einem Kofferdiebstahl am Flughafen BER sucht die Polizei jetzt öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann. Er soll bereits am 30. September 2025 an der Gepäckausgabe einen fremden Koffer an sich genommen und anschließend den Gepäckbereich verlassen haben. Dabei wurde der Mann von der Videoüberwachung des Flughafens gefilmt. Auf gerichtliche Anordnung veröffentlicht die Polizei nun Aufnahmen und bittet um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des Gesuchten.
Mann soll fremden Koffer an Gepäckausgabe genommen haben
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am 30. September 2025 am Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld. Ein bislang unbekannter Mann nahm demnach an der Gepäckausgabe einen Koffer an sich, der ihm nicht gehörte, und verließ anschließend den Gepäckbereich.
Dabei wurde der Mann von der Videoüberwachungsanlage des Flughafens aufgezeichnet. Im Zuge der Ermittlungen wendet sich die Polizei nun auf gerichtliche Anordnung mit den entsprechenden Aufnahmen an die Öffentlichkeit.
Gesucht werden Personen, die den abgebildeten Mann erkennen oder Angaben zu seiner Identität beziehungsweise seinem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld unter der Telefonnummer 030 63480-1221 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Hinweise können zudem über das Hinweisportal auf der Internetseite der Polizei übermittelt werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Schönefelder Kreuz: Zeugen informierten die Polizei am Dienstagmittag über einen LKW, der in sogenannten „Schlangenlinien“ auf der BAB113 in Richtung Schönefelder Kreuz unterwegs war. Die hinzugerufenen Beamten der Autobahnpolizei konnten den LKW auf dem Parkplatz Kahlberg anhalten und kontrollieren. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer zeigte einen Wert im Bereich einer Verkehrsstraftat an, sodass sich eine beweissichernde Blutentnahme anschloss.
Am Abend gegen 23:00 Uhr meldeten mehrere Zeugen ein liegengebliebenes Auto auf der BAB10 bei Rangsdorf, das einen beschädigten Reifen hatte. Auch hier schlug ein Atemalkoholtest beim vor Ort befindlichen Halter an, sodass eine beweissichernde Blutentnahme angeordnet wurde. Ein Abschleppwagen kümmerte sich um das Fahrzeug.
Lübben: Die Polizei wurde Dienstagnachmittag zu einem Discounter in der Parkstraße gerufen. Zeugen schilderten den Beamten folgendes Szenario: Ein Mann hatte Bratwürste an der Kasse vorbeigeschmuggelt. Als er vom Ladendetektiv angesprochen wurde, bedrohte er diesen mit einem Spray. Anschließend flüchtete der Mann mit einem Fahrrad, bepöbelte verschiedene Leute und sprühte einem noch unbekannten Mann ins Gesicht. Weder den Geschädigten noch den flüchtigen Ladendieb konnten die Beamten trotz intensiver Suche ausfindig machen.
Königs Wusterhausen: Anwohner aus dem Ortsteil Diepensee mussten am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr feststellen, dass sie unerwünschten Besuch gehabt hatten: Unbekannte waren in das Mehrfamilienhaus eingedrungen, hatten zwei Wohnungen aufgebrochen und fast alle Räume durchwühlt. Ob etwas gestohlen wurde, müssen die Bewohner erst noch herausfinden. Doch alleine der Sachschaden wurde auf über 1.000 Euro geschätzt. Kriminaltechniker untersuchten noch in der Nacht den Tatort und sicherten zahlreiche Spuren, mit denen sich nun die Kriminalpolizei befasst.
VollzeitBewerbung bis 31.10.Elektroniker / Mitarbeiter Elektrotechnik (m/w/d)LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG · CottbusZur Stelle →Alle 407 Stellen in Südbrandenburg →Luckau, Lübben: Gleich zweimal mussten Polizeibeamte am Mittwoch verletzte Füchse von ihrem Leiden erlösen. Zeugen hatten die Beamten kurz nach Mitternacht zur Straße Am Anger gerufen, wo sich ein Fuchs quälte. In Lübben hatten Anrufer einen verletzten Fuchs in der einer Bushaltestelle Am Spreeufer entdeckt. In beiden Fällen wurden die Tiere mit Schüssen aus der Dienstwaffe von ihrem Leiden erlöst und der betreffende Jagdpächter informiert.
Königs Wusterhausen: Gleich mehrfach wurden Polizei und Feuerwehr am Mittwochmorgen zu Bränden in der Innenstadt gerufen: Gegen 00:30 Uhr brannte ein Müllcontainer in der Bertolt-Brecht-Straße, gegen 04:00 Uhr bemerkten Polizisten eine brennende Warnbake Am Güterbahnhof. In der Heinrich-Heine-Straße brannte eine Mobiltoilette. Der Gesamtschaden summiert sich auf einige tausend Euro und in allen Fällen ermittelt die Polizei wegen des Verdachtes auf Brandstiftung.
BAB 13 bei Berstetal: Die Autobahnpolizei stoppte am Mittwoch gegen 04:00 Uhr einen Bus, der mit dänischen Kurzzeitkennzeichen unterwegs war. Damit hätte er eigentlich nur aus Dänemark kommend einreisen dürfen, was den Beamten angesichts der Fahrtstrecke unwahrscheinlich schien. Nach ersten Angaben war der Bus auf dem Weg zur Nordsee, um dann nach Afrika verschifft zu werden. Für deutsche Straßen ist das Gefährt auch nicht mehr geeignet, so eine erste Überprüfung der Polizisten, die den Bus eher als rollende Gefahr einstuften. Gemeinsam mit Experten der DEKRA und der Verkehrspolizei wird das Fahrzeug im Laufe des Mittwochs noch einmal genauer in Augenschein genommen. Dann wird entschieden, ob und wie die Fahrt weitergehen kann.
Teupitz: Prinzipiell ist es keine schlechte Idee, ein wenig Liebe in der Welt zu verteilen. Man sollte es allerdings nicht mittels Sprühdose tun. Mehrere Zeugen riefen am Mittwochmorgen die Polizei, weil sie einen Mann dabei beobachteten, wie er durch die Stadt lief und Straßen, Schilder und Bushaltestellen unter anderem mit dem Schriftzug „Liebe“ besprühte. Die hinzugerufenen Beamten konnten den 41-Jährigen aufgreifen und ein entsprechendes Verfahren einleiten. Die Beseitigung der Schmierereien wird der Stadt Teupitz mehrere tausend Euro kosten.
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