In Lübben ist am Freitagmittag ein Großbrand ausgebrochen. Wie brandenburg.media berichtet, steht eine rund 40 mal 60 Meter große Scheune beziehungsweise ein Stall in voller Ausdehnung in Flammen. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Dahme-Spreewald sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Wasserversorgung gestaltet sich schwierig, weshalb weitere Tanklöschfahrzeuge nachalarmiert wurden. Eine weithin sichtbare Rauchsäule steigt über dem Brandort auf.
Großaufgebot der Feuerwehr in Lübben
Der Alarm wurde nach Angaben von Brandenburg.Media gegen 11:30 Uhr ausgelöst. Nach ersten Erkenntnissen soll zunächst Stroh in Brand geraten sein. Inzwischen haben sich die Flammen auf das gesamte Gebäude ausgebreitet.
Betroffen ist demnach ein Stall beziehungsweise eine Scheune mit einer Fläche von rund 40 mal 60 Metern. Das Gebäude steht in voller Ausdehnung in Flammen.
Weitere Tanklöschfahrzeuge nachalarmiert
Zahlreiche Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Dahme-Spreewald wurden alarmiert und sind mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Eine besondere Herausforderung stellt derzeit die Wasserversorgung dar. Deshalb wurden mehrere zusätzliche Tanklöschfahrzeuge zur Einsatzstelle beordert.
Über dem Brandort hat sich eine große Rauchsäule gebildet, die nach ersten Angaben über mehrere Kilometer hinweg sichtbar ist. Die Löscharbeiten dauern an. Weitere Angaben zur Brandursache, möglichen Verletzten oder zur Höhe des entstandenen Schadens liegen bislang nicht vor.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Königs Wusterhausen: Rettungswagen und Polizei wurden am Donnerstag kurz nach 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Gerichtsstraße gerufen. An der Ecke zur Berliner Straße waren ein PKW TOYOTA und ein SKODA aneinandergeraten. Eine 68-jährige Autofahrerin wurde dabei verletzt und zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Bei einer geschätzten Schadensbilanz von rund 10.000 Euro musste ein Fahrzeug anschließend abgeschleppt werden.
BAB 13 bei Staakow: Zu einem Verkehrsunfall in der Anschlussstelle Staakow, Fahrtrichtung Dresden, wurde die Polizei am Donnerstag kurz nach 16:00 Uhr gerufen. Der Fahrer eines PKW OPEL hatte beim Auffahren auf die Autobahn die Vorfahrt eines MERCEDES-LKW missachtet, sodass es zur Kollision kam. Personen wurden dabei nicht verletzt und trotz einer vorläufigen Sachschadensbilanz von etwa 7.000 Euro blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.
Schönefeld: Diebe trieben im Tagesverlauf des Donnerstags ihr Unwesen in der Pestalozzistraße, wie der Polizei gegen 16:30 Uhr gemeldet wurde. Von einem Parkplatz war ein PKW HYUNDAI entwendet worden. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem roten Modell „i30“ aktiviert.
VollzeitBewerbung bis 31.12.Projektingenieur Leittechnik (m/w/d)LEAG Clean Power GmbH · CottbusZur Stelle →Alle 405 Stellen in Südbrandenburg →Königs Wusterhausen: Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen wurde der Polizei am Donnerstag gegen 16:45 Uhr gemeldet. In der Straße Am Güterbahnhof war ein MERCEDES-Transporter so heftig auf einen MAZDA aufgefahren, dass dieser auf einen FIAT-Kleinwagen geschoben wurde. Verletzt wurde offenbar niemand, während sich die Sachschäden auf rund 7.000 Euro summierten.
BAB 10, Schönefelder Kreuz: Über einen Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost wurde die Polizei am Donnerstag kurz nach 20:00 Uhr informiert. Beim Spurwechsel kurz vor dem Schönefelder Kreuz waren sich zwei PKW MERCEDES zu nahe gekommen, was mit Sachschäden von mehreren tausend Euro endete. Ein 39-jähriger Autofahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, konnte aber ambulant vor Ort medizinisch versorgt werden. Bis 22:30 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung der BAB 10 für einen Stau.
Königs Wusterhausen: Am Donnerstagabend wurde der Polizei ein Einbruch in der Erich-Weinert-Straße angezeigt. Im Tagesverlauf waren Kriminelle in eine Wohnung des Mehrfamilienhauses eingedrungen und hatten es unter anderem auf Bargeld abgesehen. Was im Einzelnen gestohlen wurde sowie die Gesamthöhe der verursachten Schäden, ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. In deren Rahmen kamen bis in die Nachtstunden Kriminaltechniker bei der Spurensicherung zum Einsatz.
Königs Wusterhausen: Auf der Kreuzung der Cottbuser- zur Jahnstraße waren Polizisten am Donnerstagabend zur Unfallaufnahme gefragt. Nach der Missachtung der Vorfahrt waren dort ein PKW TOYOTA und ein SKODA kollidiert, was Sachschäden von rund 10.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit.
Bindow-Heidesee: Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstag kurz vor 22:30 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch in der Bindower Dorfstraße gemeldet worden war. Ein PKW HYUNDAI stand in Flammen, aber das Feuer ging von selbst aus. Verletzt wurde niemand, aber da der Verdacht einer vorsätzlichen Brandstiftung nicht ausgeräumt werden konnte, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Zur Spurensicherung kamen Kriminaltechniker und Brandermittler zum Einsatz.
BAB 10 bei Niederlehme: In der Nacht zum Freitag trieben Diebe ihr Unwesen auf dem Rastplatz „Uckleysee“, wie der Polizei kurz nach 04:00 Uhr angezeigt wurde. Von einem SCANIA-LKW hatten sie nach dem Aufbrechen der Tankverschlüsse mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff gestohlen. Der verursachte Schaden ist vierstellig. Nach einer ersten Spurensicherung ermittelt nun die Kriminalpolizei.
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