Eine Wildschweinrotte hat am Montagabend auf der A113 bei Schönefeld für zwei Unfälle gesorgt. Zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz kollidierten zwei Autos mit den Tieren. Zwei Wildschweine verendeten, Menschen kamen nach Angaben der Polizei nicht zu Schaden. An den Fahrzeugen entstand allerdings ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.
Wildschweine überqueren A113 bei Schönefeld
Autofahrer alarmierten die Polizei am Montagabend kurz vor 23 Uhr, nachdem eine Wildschweinrotte zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz die Fahrbahn der A113 überquert hatte.
Ein Auto kollidierte zunächst mit den Wildschweinen. Zwei der Tiere kamen bei dem Zusammenstoß ums Leben. Auch der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs konnte den Tieren nicht mehr ausweichen und stieß ebenfalls mit ihnen zusammen.
Menschen wurden bei den Unfällen nach Angaben der Polizei nicht verletzt. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen liegt jedoch im fünfstelligen Bereich. Beide Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Königs Wusterhausen: Zur Unfallaufnahme in der Nähe des Bahnhofes wurde die Polizei am Montag kurz vor 16:00 Uhr gerufen. In der Eichenallee war ein Linienbus mit einem SUZUKI-SUV aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 7.000 Euro nach sich zog. Beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit, Personen waren nicht zu Schaden gekommen.
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Schönefeld: Angestellte eines Discounters in der Hans-Grade-Allee riefen am Montag gegen 16:30 Uhr die Polizei, da sie einen Ladendieb auf frischer Tat gesehen hatten. Der bereits polizeibekannte 43-Jährige hatte Spirituosen gestohlen und konnte von den Beamten im Umfeld des Geschäftes festgestellt werden. Da ein Atemalkoholtest bei ihm einen Wert von mehr als vier Promille anzeigte, wurde er nach ärztlicher Untersuchung zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen. Gleichzeitig wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Königs Wusterhausen: Die Missachtung der Vorfahrtsregelung in der Maxim-Gorki-Straße war am Montag kurz nach 16:30 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem MERCEDES blieben die Insassen unverletzt und beide Autos bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 2.500 Euro weiter fahrbereit.
Lübben: Rettungswagen und Polizei wurden am Montag kurz nach 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich an der Ecke der Berliner- zur Breiten Straße ereignet hatte. Ein PKW VW war mit einem MITSUBISHI-SUV kollidiert, so dass beide Fahrzeuge mit einem fünfstelligen Sachschaden anschließend abgeschleppt werden mussten. Ein 16-jähriger Beifahrer und ein 83-jähriger Autofahrer hatten leichte Verletzungen davongetragen und wurden zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war die Kreuzung für etwa eine halbe Stunde gesperrt.
Neu Zauche: Kurz vor 19:00 Uhr wurden am Montag Feuerwehr und Polizei zu einem Brandausbruch in den Ortsteil Briesensee gerufen. In der Straße Am See hatten Unbekannte Feuer in einem abgestorbenen Baum entfacht, das innerhalb weniger Minuten gelöscht werden konnte. Neben dem Baum waren auch etwa 200 Quadratmeter Waldboden in Mitleidenschaft gezogen worden. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes einer vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet.
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Red.











