Die erste Herrenmannschaft der White Devils Cottbus gewann am Samstagabend ihr letztes Saisonspiel gegen den BBC 90 Köpenick mit 60:78 (14:27/12:16/12:17/22:18).
Im letzten Regionalligaspiel der Saison 2016/17 wollten die Devils noch einmal beherzt auftreten, um sich mit einem guten Gefühl in die Spielpause zu verabschieden. Nur zu acht reisten die Cottbuser zum Tabellenschlusslicht nach Köpenick. Es fehlten die Jungspieler, denn diese kamen am Wochenende bei den Ostdeutschen u18-Meisterschaften in Potsdam zum Einsatz. Die gute Ausgangslage für einen Sieg wurde bereits im ersten Viertel gelegt, als Cottbus mit 13 Punkten in Führung ging (14:27). Auch wenn Viertel zwei und drei etwas enger gestrickt waren, wurde der Vorsprung sukzessive erweitert (26:43, 2. Viertel und 38:60, 3. Viertel).
In den letzten zehn Spielminuten ließen die Teufel die Partie auslaufen, es brannte nichts mehr an. Mit 60:78 gewannen die Devils gegen das Team aus Köpenick. Für die Gastgeber hatte tabellarisch betrachtet der Ausgang des Spiels keine wesentliche Bedeutung mehr, sie standen bereits als Absteiger fest. Genauso wie der RSV Stahnsdorf. Halle, Alba 2 und Empor versuchten sich am letzten Spieltag noch in den sicheren Tabellenbereich zu hieven. Mit dem unglücklichen Ausgang für Halle, der dritter sportlicher Absteiger.
Der Saisonstart der jungen Devilstruppe verlief etwas stockend. Die ersten acht Spiele gingen allesamt verloren. Erst mit der Nachverpflichtung des US-Amerikaners Garret Jefferson kam die Kehrtwende und die Mannschaft nahm Fahrt auf. Spiel um Spiel kletterten die Teufel die Tabelle nach oben und festigten nach 22 Spielen den siebten Platz von insgesamt 13 Mannschaften.
Es spielten: Garrett Jefferson (26 Pkte), Stefan Peplowsky (14), Michael Möbes (9), Yuriy Vasylyev (7), Max Jentzsch (3), Daniel Krausche (2), Frank Lehmann, Clemens Dittmann, Lars Jungnick, Kristof Wilhelm, Ole Kliem, Christian Lürmann.
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pm/red




