DEUTSCHLAND – WUNDER UND WUNDEN
Schauspielabend mit „Das Himbeerreich“ von Andres Veiel und „Alles Gold was glänzt“ von Mario Salazar
Termin:
Samstag, 23. April 2016, 19.30 Uhr, Kammerbühne
Am Samstag, 23. April 2016, 19.30 Uhr, zeigt das Staatstheater Cottbus zum letzten Mal den Doppelabend „Deutschland – Wunder und Wunden“ in der Kammerbühne. Mit den beiden Stücken „Das Himbeerreich“ und „Alles Gold was glänzt“ nähert sich diese Inszenierung aus zwei verschiedenen Perspektiven dem
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
„Dauerbrenner“-Thema Geld.
Die Zuschauer erwartet ein unterhaltsamer Survivaltrip in die wunderbare bunte Welt des Fernseh-Entertainments zwischen Realität und Fiktion, exzessiver Geldgier und Ein-Euro-Jobs.
Für sein Stück „Das Himbeerreich“ interviewte Autor und Dokumentarfilmer Andres Veiel anonym Investment-Banker und Vorstandsvorsitzende deutscher Banken. Aus dem Gesprächsprotokoll montierte er ein hoch brisantes Theaterstück über die weltweite Finanzkrise. Augenzwinkernd bedient sich Regisseur Mario Holetzeck der Mittel deutscher Fernsehunterhaltung und macht aus dem Stück eine Doku-Fiction.
Im zweiten Teil des Abends lernen die Zuschauer in der überspitzten Sitcom „Alles Gold was glänzt“ von Mario Salazar die Familie Neumann kennen. Die gleichnamige TV-Show vereint deren Mitglieder täglich vor dem Fernseher. Doch seit Vater Walter seine Arbeit verloren hat, müssen die Neumanns den Gürtel enger schnallen und zuletzt steht sogar die Wohnung auf dem Spiel.

ALLES GOLD WAS GLÄNZT Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Thomas Harms (Walter Neumann), Michael von Bennigsen (Robin Neumann), Sigrun Fischer (Iris Neumann), Lucie Thiede (Marianne Neumann), Oliver Breite (Wiese) und Michael Becker (Erich Neumann)
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Fotos: Marlies Kross
Quelle: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus STAATSTHEATER COTTBUS




