Am 1. August treten in Cottbus rund 130 Feuerwehrsportlerinnen und Feuerwehrsportler beim Deutschland-Cup der Feuerwehren gegeneinander an. Die Teilnehmer kommen aus mehreren ostdeutschen Bundesländern und messen sich unter anderem im Hakenleitersteigen, im Hindernislauf und beim Löschangriff nass. Insgesamt werden mit Kampfrichtern, Organisatoren und Helfern etwa 220 Mitwirkende erwartet. Die Wettkämpfe auf der Feuerwache 1 und im Cottbuser Sportzentrum sind für Zuschauer geöffnet. Mehr dazu im Video ->> Hier klicken
Deutschland-Cup der Feuerwehren macht Station in Cottbus
Nach zwei bereits ausgetragenen Wettbewerben an der Ostseeküste macht die Deutschland-Cup-Serie nun in Cottbus Station. Veranstaltet wird der Wettkampftag gemeinsam vom Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße, dem Stadtfeuerwehrverband Cottbus und der Stadt Cottbus. Kay Kruppa, Geschäftsführer des Cottbuser Stadtfeuerwehrverbandes, bezeichnet den Deutschland-Cup als einen „Wettkampf auf höchstem Leistungsniveau von Feuerwehrsportmannschaften“. Erwartet werden Mannschaften und Einzelstarter aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Nach Angaben von Kruppa rechnen die Veranstalter derzeit mit rund 130 Sportlerinnen und Sportlern.
Wettkämpfe beginnen am frühen Morgen
Der Wettkampftag startet um 8 Uhr auf der Feuerwache 1 in der Dresdener Straße. Dort steht zunächst das Hakenleitersteigen auf dem Programm. Um 10.45 Uhr soll die offizielle Eröffnung im Cottbuser Sportzentrum stattfinden. Ab 11 Uhr folgen dort weitere Wettbewerbe, darunter der 100-Meter-Hindernislauf, die 4-mal-100-Meter-Hindernisstaffel und der Löschangriff nass.
Ergebnisse sind auch für internationale Wettkämpfe wichtig
Für die Teilnehmer geht es beim Deutschland-Cup nicht nur um Platzierungen innerhalb der Serie. Die Ergebnisse spielen auch für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben eine Rolle. Die Deutschland-Cup-Serie sei laut Kruppa „die Voraussetzung für die Qualifikation von internationalen Wettkämpfen wie Europameisterschaften, Weltmeisterschaften oder auch die Olympiade im Feuerwehrsport“.
Interessierte können bereits ab 8 Uhr auf der Feuerwache 1 das Hakenleitersteigen verfolgen. Auch die späteren Wettbewerbe im Sportzentrum sind öffentlich zugänglich. „Die Türen stehen offen“, betonte Kruppa. Jeder Interessierte sei bei den Wettkämpfen gern gesehen.
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Red.




