„Die Unternehmen und ihre Beschäftigten stemmen sich aktiv gegen die Krise, die ausweislich der Statistik der schwerste wirtschaftliche Einbruch seit Bestehen der Bundesrepublik ist. Bund und Länder haben auch eine Reihe von Hilfspaketen geschnürt, um die unmittelbaren Auswirkungen der Krise für Unternehmen und Beschäftige zu mildern und um Investitionen in die Zukunft anzuregen. Überall in Brandenburg ist zu spüren, dass man sich die in den vergangenen Jahren hart erarbeiteten Erfolge nicht durch den weltweiten Abschwung zunichte machen lassen will. Das schafft Zuversicht und stärkt mich in der Einschätzung, dass es tatsächlich gelingen kann, mit Hilfe der aufgelegten Hilfspakete den Sturm gut zu überstehen und die Folgen der in einigen Branchen drastischen Einbrüche zu dämpfen. Die konstruktive Diskussion im Konjunkturbeirat hat diesen offensiven Geist, der bereits beim Tag des offenen Unternehmens zu spüren war, widergespiegelt. Bei allen Beteiligten gibt es eine große Bereitschaft zur Gemeinsamkeit. Das ist in dieser Situation wichtig, denn unser aller Ziel ist, den Weg durch die Talsohle bis zum nächsten Aufschwung möglichst kurz zu halten.“
Das erklärte Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns gestern nach der ersten Sitzung des von ihm am 29. April berufenen Konjunkturbeirats. Dem Gremium gehören Unternehmer, Betriebsräte, Vertreter von Kammern, Verbänden und Gewerkschaft sowie die Bundesagentur für Arbeit und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle an. Die nächste Sitzung ist für Mitte Juli vorgesehen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft
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