Wie geht es weiter mit der Energiewende? Wird es einen gesetzlichen Mindestlohn geben? Welche Wege werden bei der Unternehmensbesteuerung gegangen? Über solche und andere Fragen entscheidet bald eine neue Bundesregierung. Gewählt wird am 22. September 2013.
Die ostbrandenburger Wirtschaft hat Forderungen an die neue Regierung. Ihre Positionen zu aktuellen Problemen formuliert die IHK Ostbrandenburg in ihren Wahlprüfsteinen. Darin verlangt die Wirtschaft unter anderem eine mittelstandsfreundliche Energie- und Umweltpolitik, das Stärken der dualen Berufsausbildung für die Fachkräftesicherung sowie den weiteren Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.
„Notwendige Vorhaben zur Erneuerung oder Erweiterung des Autobahn- und Straßennetzes sind noch nicht fertiggestellt. So zum Beispiel der sechsspurige Ausbau der A 12 zwischen Berlin und Frankfurt (Oder). Mit der EU-Osterweiterung nahm das Verkehrsaufkommen auf dieser Strecke erheblich zu und weist heute bundesweit den höchsten LKW-Anteil auf“, sagt IHK-Präsident Dr. Ulrich Müller. „Wir fordern deshalb ausreichende Investitionsmittel für die Verkehrsinfrastruktur.“
Die Wahlprüfsteine beruhen auf den von der IHK-Vollversammlung beschlossenen Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK Organisation 2013. Die Wahlprüfsteine sind unter www.ihk-ostbrandenburg.de nachzulesen.
Die IHK Ostbrandenburg ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.
Quelle: IHK Ostbrandenburg
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