Bad Liebenwerda Montag, 26 November 2018 von Redaktion

Neujahrskonzert zum Elbe-Elster Landkreisjubiläum in der Kurstadt

Neujahrskonzert zum Elbe-Elster Landkreisjubiläum in der Kurstadt

Mit einem Neujahrskonzert feiert der Landkreis gleich zu Beginn des neuen Jahres 2019 seinen 25. Geburtstag. Diesen Konzerthöhepunkt zum Jubiläum bestreitet die Junge Philharmonie Brandenburg. Im Jahr 1992 wurde der Klangkörper als Landesjugendsinfonieorchester gegründet. Er zählt zu den besten Nachwuchsorchestern in Deutschland und gastiert mittlerweile weltweit.

Viele herausragende Brandenburger Nachwuchsmusiker aber auch internationale Solisten arbeiten mit dem Orchester zusammen. Die Junge Philharmonie Brandenburg ist seit 2006 ständiges Festivalorchester beim „j: Opera Festivalsommer“ auf Schloss Tabor in Österreich, und so wurden zahlreiche Opernklassiker unter der Leitung renommierter Dirigenten wie Sebastian Weigle, Julia Jones und Georg Fritzsch aufgeführt. Im Jahr 2018 stand die Aufführung von Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ auf dem Spielplan und war ein Riesenerfolg.
Durch Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen wird die künstlerische Entwicklung des Orchesters dokumentiert.
Die Musiker, die zum Großteil aus dem Spitzennachwuchs der Brandenburger Musikschulen hervorkommen sind zwischen 13 und 25 Jahren alt. Sie erstellen in zwei bis drei Probenphasen im Jahr die sinfonischen Programme.
Mit dem Mahler-Spezialisten Yoel Gamzou erarbeitet die Jungen Philharmonie Brandenburg unter anderem Mahlers imposante 1. Sinfonie, die in zwei Konzerten im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt und in dem Festkonzert in der St. Nikolai Kirche Bad Liebenwerda zur Aufführung kommen.
Das Orchester der Komischen Oper Berlin ist das Patenorchester der Jungen Philharmonie Brandenburg, und der Verband der Musikschulen Brandenburg e.V. ist Träger desselben.
 
Das Konzert findet am 6. Januar 2019 in der St. Nikolai Kirche in Bad Liebenwerda statt.
Beginn: 16.00 Uhr
Eintritt: 12,00 Euro/ ermäßigt 8,00 Euro
 
 
Foto: Kulturamt/Junge Philharmonie Brandenburg Uwe Hauth
 
pm/red

 

 

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