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Dahme Spreewald Dienstag, 11 Mai 2021 von Redaktion / Presseinfo

Betrunkener Autofahrer bei Bestensee im Straßengraben gelandet

Betrunkener Autofahrer bei Bestensee im Straßengraben gelandet

Auf der B179 bei Bestensee hat heute Morgen ein betrunkener Autofahrer einen Unfall gebaut. Der 31-Jährige war mit 2,85 Promille Alkohol im Blut am Steuer unterwegs, streifte im Gegenverkehr einen Sattelzug und kam anschließend im Straßengraben zum Stehen. Der Mann wurde den Polizeiangaben zufolge anschließend in ein Krankenhaus gebracht. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Bestensee: Im morgendlichen Berufsverkehr ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 179. Gegen 07:30 Uhr hatte ein PKW AUDI zwischen Bestensee und Pätz einen LKW-Sattelzug im Gegenverkehr gestreift und war anschließend im Straßengraben gelandet. Ein Atemalkoholtest bei dem 31-jährigen AUDI-Fahrer brachte Klarheit zur Unfallursache. Der Messwert lag mit 2,85 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Der LKW-Fahrer war unverletzt geblieben, während der PKW-Fahrer leichte Verletzungen davontrug, aber eine medizinische Versorgung ablehnte. Dennoch musste er die Beamten ins Krankenhaus begleiten, um eine beweissichernde Blutprobe abzugeben. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor, jedoch ist von mehreren tausend Euro auszugehen, da beide Fahrzeuge nach dem Unfall durch Abschleppdienste zu bergen waren. Bis nach 10:00 Uhr kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen, da zeitweilige Sperrungen zur Absicherung der Bergungsarbeiten erforderlich wurden.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Großziethen: Die Missachtung der Vorfahrt war am Montag zur Mittagszeit die Ursache eines Verkehrsunfalls im Querweg. Bei der Kollision eines PKW AUDI mit einem MERCEDES blieben die Insassen unverletzt und beide Autos trotz eines geschätzten Gesamtschadens von rund 15.000 Euro fahrtüchtig.

Niederlehme: Im Rahmen ihrer Streifenfahrt stellten Polizeibeamte am Montag kurz vor 12:30 Uhr einen stehenden Kleinwagen in der Straße An der Autobahn fest, dessen Fahrer sich offensichtlich in einer hilflosen Lage befand. Der 47-Jährige gab an, erst seit wenigen Minuten dort zu stehen und ein Atemalkoholtest schaffte Klarheit zu der Situation. Der Messwert lag mit 1,32 Promille im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt.

Schönefeld: Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag kurz nach 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Straße zwischen Waßmannsdorf und Selchow gerufen. Der 42-jährige Fahrer eines HARLEY-DAVIDSON-Motorrades war gestürzt und hatte sich dabei Verletzungen zugezogen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von etwa 7.000 Euro musste das Krad von einem Abschleppdienst geborgen werden.

Schönefeld: Polizeibeamte stoppten am frühen Dienstagmorgen kurz nach Mitternacht einen PKW BMW in der Schützenstraße, dessen Fahrerin augenscheinlich unter dem Einfluss berauschender Mittel auf Tour war. Nicht nur, dass der Atemalkoholtest mit 0,26 Promille anschlug, ein Drogenvortest wies positive Reaktionen auf Amphetamine aus. Zudem hatte die Frau in einer Tüte Cannabis und Gefäße mit einem noch nicht definierten, flüssigen Medikament bei sich. Die Substanzen wurden sichergestellt, während gleichzeitig eine Blutprobe zur Beweissicherung veranlasst wurde. Nach der Einleitung der entsprechenden Verfahren wurde der Frau die Weiterfahrt untersagt.

Mittenwalde: Kurz nach 13:15 Uhr wurde die Polizei am Montag über einen Auffahrunfall auf der Bundesstraße 179 informiert. Zwischen Schenkendorf und Königs Wusterhausen war ein PEUGEOT-Transporter mit solcher Wucht auf einen PKW MERCEDES geprallt, dass anschließend beide Fahrzeuge nicht mehr betriebsbereit waren. Eine erste Bilanz der Sachschäden geht von mindestens 12.000 Euro aus, verletzt wurde niemand. Die Sperrung der Bundesstraße zur Absicherung der Unfallstelle sorgte bis nach 15:00 Uhr für Verkehrsbehinderungen.

Lübben: Auf der Bundesstraße 87 war es am Montag zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei um 14:30 Uhr gemeldet wurde. Ersten Aussagen zufolge war die Nichteinhaltung des erforderlichen Sicherheitsabstandes die Ursache für den Zusammenstoß eines PKW MERCEDES mit einem SKODA. Eine 78-jährige Autofahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Bei einem Sachschaden von insgesamt etwa 8.000 Euro war der Benz anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Die Feuerwehr wurde an den Unfallort gerufen, um ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten auf der Fahrbahn zu binden. Kurz nach 16:00 Uhr konnte der Verkehr auf der Bundesstraße wieder freigegeben werden.

Waltersdorf: In der Berliner Straße war es am Montag zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei kurz nach 16:30 Uhr gemeldet wurde. Ein RENAULT-Kleinwagen war mit einer 17-jährigen Fahrradfahrerin zusammengestoßen, die sich dabei leichte Verletzungen zuzog. Der Sachschaden blieb mit einigen hundert Euro gering, der Rettungsdienst kam nicht zum Einsatz.

Wildau: Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes riefen am Dienstagmorgen gegen 02:00 Uhr die Polizei, da sie im A-10-Center Graffiti-Sprayer festgestellt hatten. Während ein Täter flüchten konnte, wurde ein 28-Jähriger bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten. Es waren Bänke im Bereich des Bauhauses mit undefinierbaren Schriftzeichen beschmiert worden, die Höhe der verursachten Schäden ist noch nicht bekannt. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurden Beweismittel gesichert.

A10 bei Niederlehme: Auf dem Berliner Ring ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 10:30 Uhr gerufen wurde. Ein VW-Kleinwagen war in der mittleren Fahrspur zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen auf einen LKW aufgefahren. Die 22-jährige Polo-Fahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Ihr Auto war mit rund 4.000 Euro Sachschaden nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Aufgrund der Vollsperrung in Richtung West zur Absicherung der Unfallstelle kam es bis zur Mittagszeit zu Verkehrsbehinderungen und einem Stau.

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Bild: NicoLeHe, www.pixelio.de

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