Landkreis Inzidenz
Cottbus Dienstag, 11 Mai 2021 von Redaktion / Presseinfo

Ermittlungen nach Körperverletzung in Cottbus-Sandow

Ermittlungen nach Körperverletzung in Cottbus-Sandow

In Cottbus-Sandow ist gestern Mittag ein Streit zwischen drei Personen eskaliert. Laut Angaben der Polizei wurde aus anfänglichen Beleidigungen eine handfeste Körperverletzung, bei der unter anderem ein Fahrradständer zum Einsatz kam und einer Frau in den Arm gebissen wurde. Die Ermittlungen laufen. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Cottbus: In der Sandower Hauptstraße lieferten sich am Montagmittag drei Personen im Alter von 20, 24, und 44 Jahren eine Auseinandersetzung. Nachdem man sich zunächst verbal beleidigte, mündete der Streit in einer handfesten Körperverletzung, bei der unter anderem eine 20-jährige Frau einen Fahrradständer zum Einsatz gegen einen 44-jährigen Syrer brachte. Dieser wiederum biss der 20-Jährigen daraufhin in den Arm. Der 44-jährige Syrer wurde vor Ort ambulant medizinisch versorgt. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.

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Cottbus: In der Madlower Hauptstraße kollidierte am Montag gegen 13:45 Uhr ein Quad mit einem Baum. Offenbar hatte der 69-jährige Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, so dass es zu der Kollision kam. Er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, der verursachte Schaden beziffert sich auf etwa 2.500 Euro.

Cottbus: Ein PKW FORD und ein DACIA kamen sich am Montagnachmittag beim Parken in der Gertraudtenstraße zu nahe. Der verursachte Schaden liegt bei zirka 1.500 Euro. Im Merzdorfer Weg stießen gegen 10:00 Uhr am Dienstag ein MERCEDES-Transporter und ein PKW MERCEDES aufgrund eines zu geringen Sicherheitsabstandes zusammen.

Guben: Ein polnischer PKW und ein PKW AUDI kollidierten am Montagnachmittag in der Sprucker Straße. Dabei wurde eine 43-jährige Fahrzeuginsassin verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren mit einem geschätzten Gesamtsachschaden von 16.000 Euro nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Spremberg, Gahry, Peitz: Feuerwehr und Polizei mussten am Montag und Dienstag zum Löschen von Bränden ausrücken. Gegen 21:45 Uhr stand in der Friedrichstraße in Spremberg eine Mülltonne in Flammen. Die 240 Liter-Tonne brannte vollständig runter, die Schadenshöhe ist nicht bekannt. In der Jocksdorfer Straße in Gahry musste gegen 05:00 Uhr am Dienstagmorgen ein Holzstapel in den Maßen von etwa 8 mal 15 Metern gelöscht werden. Ein PKW AUDI brannte in den Morgenstunden des Dienstags in der Peitzer Wilhelm-Külz-Straße. Gegen 05:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte über den Fahrzeugbrand informiert. Im Zuge der Löscharbeiten mussten Anwohner kurzzeitig evakuiert werden. Der A4 wurde anschließend zur Sicherung von Beweisen abgeschleppt, der verursachte Schaden beziffert sich auf mehrere tausend Euro.

Burg: Ein bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigte am Montagmittag einen in der Raiffeisenstraße abgestellten MERCEDES-Transporter und ließ den Sprinter mit einem Schaden von rund 3.000 Euro zurück, ohne eine Unfallaufnahme zu ermöglichen. Die Polizei leitete Ermittlungen im Fall der Unfallflucht ein.

Landkreis Spree-Neiße: In der Geschwister-Scholl-Straße in Spremberg stießen am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr ein PKW OPEL und ein CITROEN zusammen. In der Karlshofer Straße in Kahren kollidierten gegen 16:00 Uhr am Montag ein PKW VW und ein MERCEDES. Gegen 16:45 Uhr streiften sich zwei PKW OPEL in der Frankfurter Straße in Guben, als sie aneinander vorbeifuhren. Auf der B 156 bei Schwarze Pumpe kam es beim Fahrstreifenwechsel zu einem Unfall zwischen einem PKW NISSAN und einem OPEL. Bei einem Auffahrunfall am Dienstag gegen 09:15 Uhr auf der Landstraße bei Groß Luja kollidierten ein PKW MERCEDES und ein VW. Alle Fahrzeuge blieben fahrbereit, die Schäden belaufen sich auf Summen zwischen 2.000 und 5.000 Euro.

Limberg: Ein PKW RENAULT kollidierte am Dienstag gegen 04:45 Uhr auf der Landstraße zwischen Limberg und Krieschow mit einem die Straße querenden Reh. Das Tier überlebte den Zusammenstoß nicht, am Auto entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro.

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