Mit der Partie beim Vorjahresletzten der Regionalliga Nordost, der TSG Neustrelitz steigt der FC Energie in die 34 Partien umfassende Saison 2017/18 ein. Trainer Claus Dieter Wollitz muss dabei auf die länger verletzt ausfallenden Spieler Philipp Knechtel, Marcel Baude und Avdo Spahic verzichten. Der ebenfalls nicht verfügbare Kevin Weidlich soll dagegen schon für die kommenden Aufgaben zur Verfügung stehen. Diese halten dann zwei Heimspiele in Folge parat, wenn es am kommenden Mittwoch zunächst gegen Neuling Chemie Leipzig geht und Samstag danach Budissa Bautzen im Cottbuser „Stadion der Freundschaft“ gastiert.
Im Interesse zusätzlicher Motivation hat die Leitung des FC Energie das Prämiensystem leicht verändert. So gibt es neuerdings nach jedem Sieg, sofern die Mannschaft auf Rang zwei oder drei platziert ist, eine Team-Prämie. Steht der FCE an der Tabellenspitze gibt es für Siege Einzelprämien.
Beste Gelegenheit, etwas Geld dazu zu verdienen gibt es am kommenden Sonntag, wenn die Mannschaft ins 250 Kilometer entfernte Neustrelitz aufbricht und damit auch für den Fahrer des Mannschaftsbusses Thomas Zech die längste Reise zu einer Auswärtspartie auf dem Programm steht. Wie komfortabel die Spieler in dessen Gefährt reisen, haben wir beim Kiebitztag vom liebevoll „Bussi“ genannten Chauffeur erfahren.
Zwei Tage vor dem Saisonstart hat auch Trainer „Pele“ Wollitz auf die neue Spielzeit vorausgeschaut, und dabei auch auf die Unabwägbarkeiten hingewiesen, auf die sich ein vermeintlicher Favorit einzustellen hat …
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